ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2006Freie Berufe: Argumente gegen Diskriminierung

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Freie Berufe: Argumente gegen Diskriminierung

Rabbata, Samir

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LNSLNS BFB-Präsident will gegen Benachteiligung der Freien Berufe ankämpfen.
Um sich in der Politik Gehör zu verschaffen, hat der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB), Dr. med. Ulrich Oesingmann, alle freiberuflichen Kammern und Verbände zu Geschlossenheit aufgerufen. Die kommenden Monate würden allen Angehörigen der Freien Berufe viel „Kommunikationsenergie abverlangen, um mit ihren fein ziselierten Interessen sichtbar zu sein und wahrgenommen zu werden“, sagte Oesingmann anlässlich des Neujahrsempfangs seines Verbandes in Berlin. „Wir haben die Chance, uns durch beharrliche Wiederholung unserer guten Argumente gegen die permanente Diskriminierung der Freien Berufe durch verschiedene Politiker und manche Medien durchzusetzen“, gab sich Oesingmann optimistisch. Nur so könne es auf die Dauer gelingen, dass etwa im Gesundheitswesen junge Menschen wieder Lust bekämen, den Arztberuf zu ergreifen. Nötig sei aber auch, dass Politik und Leistungsanbieter gemeinsam zu gesundheitspolitischen Lösungen kommen, die den Beschäftigten im Gesundheitswesen ebenso nützten wie den Patienten.
Oesingmann rief alle Angehörigen der Freien Berufe zu einem „Jahr der Kommunikation“ mit der Politik auf. Man müsse sich selbst erklären, damit die anderen einen verstehen können, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe. SR
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