ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2006Dokumentationsreihe: Expedition ins Gehirn

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Dokumentationsreihe: Expedition ins Gehirn

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Kopfrechnen-Gigant Rüdiger Gamm (rechts) beherrscht 50er-Potenzen zweistelliger Zahlen, achtstellige Winkelfunktionen – ohne Taschenrechner. Foto:ARTE/RB © colourFIELD
Kopfrechnen-Gigant Rüdiger Gamm (rechts) beherrscht 50er-Potenzen zweistelliger Zahlen, achtstellige Winkelfunktionen – ohne Taschenrechner. Foto:ARTE/RB © colourFIELD
Das Phänomen der hoch begabten Menschen
Die dreiteilige Dokumentation thematisiert die Forschung zum Phänomen der „Savants“, hoch begabter Menschen, die extrem ungewöhnliche Fähigkeiten besitzen, Wissen zu speichern. Sie bezahlen ihre genialen Fähigkeiten oft mit Autismus und anderen Behinderungen oder Einschränkungen. Erst seit kurzem ermöglichen neue Techniken – in der Regel mit hoch auflösenden Computertomographien – den Blick ins Gehirn. Präsentiert werden erstmals 3-D-Animationen aus echten CT-Daten der Protagonisten der Dokumentation.
- Teil 1 („Gedächtnis-Giganten“) stellt das menschliche Gedächtnis in den Mittelpunkt.
- Teil 2 („Der Einstein-Effekt“) untersucht die Kreativität und die menschliche Gabe, nie gedachte Gedanken erstmals zu denken.
- Teil 3 („Der große Unterschied“) widmet sich der Frage, ob Männer- und Frauengehirne auf gleiche Weise funktionieren.
Termine: „Expedition ins Gehirn“ von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus, Arte, 20. bis 22. Februar 2006, jeweils um 19 Uhr. EB
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