ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2006Knut-Olaf Haustein gestorben: Kämpfer gegen den Tabakmissbrauch

VARIA: Personalien

Knut-Olaf Haustein gestorben: Kämpfer gegen den Tabakmissbrauch

Dtsch Arztebl 2006; 103(10): A-640 / B-548 / C-528

Hibbeler, Birgit

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Knut-Olaf HausteinFoto: AkdÄ
Knut-Olaf Haustein
Foto: AkdÄ
Mehr als 300 Menschen sterben in Deutschland täglich an den Folgen des Rauchens. Mit Beharrlichkeit hat sich Prof. Dr. med. Knut-Olaf Haustein gegen den Tabakmissbrauch engagiert. Er gründete die Deutsche Gesellschaft für Nikotinforschung und das Fritz-Lickint-Institut in Erfurt. Am 9. Februar starb er nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren.
Der gebürtige Dresdner wurde 1978 zum ordentlichen Professor für Klinische Pharmakologie ernannt und war lange Jahre Direktor des Institutes für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Hochschule Erfurt – bis zur Schließung der Einrichtung 1993. In der Folge war er unter anderem Leiter einer Arbeitsgruppe für Klinische Pharmakologie an der Universität Jena.
Haustein war ordentliches Mitglied der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft und auch für einige Jahre Mitglied in deren Vorstand. Er leitete mehrere Jahre den Ärzteausschuss Arzneimittelsicherheit beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. BH
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