ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2006Privatliquidation: Umsatzeinbuße

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Privatliquidation: Umsatzeinbuße

Dtsch Arztebl 2006; 103(11): A-689 / B-588 / C-568

Kees, Helmut

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LNSLNS Die geplante Herabsetzung der Beihilfefähigkeit auf das 1,7fache des GOÄ-Einfachsatzes wird für uns „normalsterbliche“ niedergelassene Ärzte eine Umsatzeinbuße in diesem Bereich von ca. 30 Prozent bringen und das bei Privathonoraren, für die andere Freiberufler kaum arbeiten würden, geschweige denn diejenigen, die wir als Handwerker zur Aufrechterhaltung unserer Infrastruktur benötigen. Wir verlieren eine Kompensation zu den ohnehin nur mehr als „HOHNorar“ zu bezeichnenden EBM-Vergütungen. Gespannt darf man sein, wie sich die Kliniken (und nicht nur die reinen Privatkliniken) hier aus der Affäre ziehen werden! Wie wird wohl das Mitglied des Aufsichtsrats der Rhön-Kliniken AG, Herr Prof. Dr. Lauterbach MdB, seiner Konzernleitung die durch Reduzierung der Chefarztabgaben entstehenden Millionenverluste schmackhaft machen? Oder gibt’s hier Ausnahmeregelungen?
Dr. med. Helmut Kees, Kirschenweg 20, 72076 Tübingen
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