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LNSLNS Europäischer Preis für Schmerzforschung 2005 – der European Federation of IASP Chapters, gestiftet von der Firma Grünenthal GmbH, Dotation: 20 000 Euro, an Professor Dr. med. Jens Ellrich, Leiter des Lehr- und Forschungsgebietes Experimentelle Neurochirurgie und Leiter der neurowissenschaftlichen Nachwuchsgruppe des IZKF Biomat der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, zur Förderung des wissenschaftlichen Projektes mit dem Titel „Langzeithemmung der Schmerzverarbeitung beim Menschen“. Mit elektrophysiologischen, psychophysischen und bildgebenden Methoden soll die schmerzlindernde Wirkung elektrischer Niederfrequenzstimulation beim Menschen untersucht werden.

Posterpreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e.V., Dotation: 750 Euro, an Dr. med. Hans Jürgen Heppner, Oberarzt an der Medizinischen Klinik 2 – Akutgeriatrie im Klinikum Nürnberg, für seine Arbeit zur Entwicklung im Versorgungsmanagement Organ- und Gewebespende im Alter mit dem Schwerpunkt postmortale Korneaspende.

Wissenschaftlicher Vortragspreis – verliehen anlässlich der 36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen e.V. in München, Dotation: 1 500 Euro, in Würdigung des besten wissenschaftlichen Vortrags und des wissenschaftlichen Posters an die Arbeitsgruppe um Dr. med. Ulrich Kneser und Dr. med. Elias Polykandriotis sowie Prof. Raymund E. Horch, Abteilung für Plastische und Handchirurgie des Klinikums der Universität Erlangen-Nürnberg in Würdigung der Arbeiten mit dem Titel „Die axiale Prävaskularisation von biologischen Knochenmatrizes mittels einer arteriovenösen Gefäßschleife verbessert das Überleben von transplantierten Osteoblasten“ sowie „Angiogenese im Tissue Engineering: Ultrastrukturelle Merkmale und Neogefäßmorphologie“.

Internationaler Medienpreis – verliehen für bemerkenswerte Berichterstattungen über Atemwegserkrankungen (COPD), von der Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG ins Leben gerufener Journalistenpreis, an drei Journalisten, und zwar (1. Preis) Rosalina Grilo, Portugal, Sáude Pública „Mehr als 600 000 Portugiesen leiden unter COPD“. Der zweite Preis ging an Michael Baggeler, Deutschland, Neue Welt „Wenn die Luft knapp wird – So kann die Lunge wieder richtig durchatmen“, ein dritter Preis ging an Riwa Al-Atrash, Libanon, Future TV, Alam Al-Sabah, Sohtak, „Ein Überblick zu COPD“.

Hexal-Nachwuchs-Förderpreis – gestiftet durch die Firma Hexal als Förderpreis „Better Medicines for Children“, an Dr. med. Lutz Weber, Oberarzt an der Universität Heidelberg, in Würdigung seiner Innovationen bei klinischen Untersuchungen auf dem Gebiet des therapeutischen Drugmonitoring bei nierentransplantierten pädiatrischen Patienten. Der Preis ist mit 3 000 Euro dotiert.

Dr. Martini-Preise 2006 – verliehen von der Dr. Martini-Stiftung an Dr. Dirk Isbrandt, Zentrum für Molekulare Neurobiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wurde ihm für seine Arbeit zur Epilepsie verliehen.

Kristin Forßmann, Pfizer Pharma GmbH, Silke Meyer, Preisträgerin, Thomas Gudermann, Präsident der DGE (von links) Foto: Pfizer Deutschland GmbH
Kristin Forßmann, Pfizer Pharma GmbH, Silke Meyer, Preisträgerin, Thomas Gudermann, Präsident der DGE (von links) Foto: Pfizer Deutschland GmbH
German Pfizer Young Investigator’s Fellowship – verliehen von der Deutschen Gesellschaft Endokrinologie und gestiftet vom forschenden Arzneimittelhersteller Pfizer, um Nachwuchswissenschaftlern mit dem Spezialgebiet „Wachstumshormon und Wachstumsfaktoren“ einen sechsmonatigen Aufenthalt an einem europäischen Gastinstitut zu ermöglichen, geht an Dr. med. Silke Meyer, Klinik für Innere Medizin, Bereich Endokrinologie und Diabetologie der Philipps-Universität Marburg. Mit dem Preisgeld in Höhe von 15 000 Euro wird in diesem Jahr ein Forschungsaufenthalt am Erasmus Medical Center, Department of Internal Medicine, Section of Endocrinology, in Rotterdam finanziert. Silke Meyers Forschungsinteresse gilt aktuell einer Punktmutation innerhalb des Gens für den Wachstumshormonrezeptor, die den Rezeptor für Wachstumshormon unempfindlich macht und im Kindesalter eine Wachstumshemmung verursacht, im Erwachsenenalter hingegen Stoffwechselstörungen zur Folge haben kann. Mit einem Gastaufenthalt am Erasmus Medical Center in Rotterdam, dem größten Universitätsklinikum der Niederlande, erhält die Assistenzärztin in der Arbeitsgruppe von Aart Jan van der Lely die Möglichkeit, an einem Projekt über neuroendokrine Funktionsstörungen der Hirnanhangsdrüse zu arbeiten. EB
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