ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSSUPPLEMENT: PRAXiS 1/2006Datenexport für Praxissoftware ohne BDT

SUPPLEMENT: PRAXiS

Datenexport für Praxissoftware ohne BDT

Dtsch Arztebl 2006; 103(12): [28]

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Viele Softwarehäuser haben bei ihren Praxisverwaltungsprogrammen die BDT(Behandlungsdatenträger)-Datenexport-Schnittstelle dem Arzt nicht mehr zugänglich gemacht oder abgeschafft. Anwender, die den Hersteller wechseln wollen, stehen vor dem Problem, ihre Daten nicht oder nicht vollständig übertragen zu können, oder sie geraten in Konflikt mit datenschutzrechtlichen Bestimmungen, wenn eine Einsendung der Daten an den Hersteller verlangt wird. Die Folge: erhebliche Freischaltkosten oder Aufwendungen für Dienstleistungen.
Vor diesem Hintergrund hat die Firma Syscon, Steinfurt, spezielle Konvertierungsprogramme entwickelt, mit denen sich die Daten des Systems direkt in der Praxis in eine xBDT-Datei konvertieren lassen. Nahezu sämtliche Hersteller können diese Daten über eine BDT-ImportSchnittstelle wieder einlesen. Systeme mit dieser Schnittstelle können auch den erweiterten Datenumfang des xBDT übernehmen (wie zum Beispiel Adressen, Arztbriefe, Diagnosekürzel, Textbausteine, Hausapotheken). xBDT-Konverter gibt es für die Programme Arcos, Dorsymed, Leisys, MAP, MCS-Ina, Isynet, Medistar, Quincy, Sysmed und andere. Informationen unter www.syscon-it.com. EB
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote