ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2006Infotainment: Entwicklung von Arzneimitteln

MEDIEN

Infotainment: Entwicklung von Arzneimitteln

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de
www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de
Populärwissenschaftliche Website der forschenden Pharmaunternehmen
Der Webauftritt www.die-forschenden-pharma-unter nehmen.de informiert darüber, wie Arzneimittel erforscht und entwickelt werden. Das Angebot richtet sich an Nicht-Fachleute und bereitet Forschungsthemen populärwissenschaftlich und unterhaltsam auf. Anhand ausgewählter Krankheitsbilder wird der Fortschritt in der modernen Arzneimitteltherapie erklärt – von kuriosen Therapieansätzen des Mittelalters bis zur Behandlung mit monoklonalen Antikörpern und Interferonen.
In der „Forschergalerie“ erfahren Besucher unter anderem, dass Wissenschaftler gelegentlich auch eine Auszeichnung dafür erhalten, dass sie erst nachträglich herausfinden, warum ein Arzneimittel gut wirkt. So entdeckte ein Wissenschaftler bei der Arbeit an Blut verdünnenden Mitteln eher zufällig, welche genetische Störung die Bluterkrankheit Hämophilie auslöst.
Im Kapitel zur Wirkungsweise von Arzneimitteln erfährt man, welche Hürden ein Medikamentenwirkstoff im menschlichen Körper nehmen muss, bevor er dorthin gelangen kann, wo er helfen soll.
In der Rubrik „Schon gewusst?“ wird unter anderem erläutert, warum Galenik – die Herstellung verschiedener Arzneiformen – für Arzneimittel wichtig ist und was die DNA-Analyse über eine Person verrät. Unter „Falsch gedacht“ klärt die Website über weit verbreitete medizinische Irrtümer auf – etwa, dass Kaffeetrinker die harntreibende Wirkung des Getränks durch ein Gläschen Wasser ausgleichen sollten.
Darüber hinaus ist über die Website auch ein Online-Spiel erreichbar, bei dem die Teilnehmer ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit testen und einen Preis gewinnen können. EB
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote