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LNSLNS Die Zahlenakrobatik der neuen Gebührenordnung hat einen Wust von Bürokratie erzeugt. Wir brauchen eine praxisfreundliche Abrechnungsmöglichkeit. Mein Vorschlag: Jede Fachgruppe erhält mit der Ordinationsziffer eine feste Punktzahl pro Patient. Die individuelle Punktzahl pro Patient beinhaltet auch die Sondergenehmigungen für Röntgen, Sonographie usw. Ab der durchschnittlichen Fallzahl pro Fachgruppe wird der Punktwert auf zehn Prozent gekürzt. Die PC-Kosten fallen drastisch. Unter diesen Voraussetzungen könnten wir uns endlich wieder zu 100 Prozent unseren Patienten widmen und hätten nicht ständig die Ökonomieschere im Kopf. Die Quartalsabrechnung würde sich auf die Angabe der Zahl der Patienten beschränken, deren Chipkarte wir eingelesen haben. Alle Vorwürfe der Abrechnungsmanipulation gehörten der Vergangenheit an. Vermutlich werden aber die KVen dagegen sein, denn viele Mitarbeiter wären von einem zum anderen Tag überflüssig . . .
Dr. med. Wulf Rothenbächer, Osterrathstraße 10, 33378 Rheda-Wiedenbrück
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