ArchivDeutsches Ärzteblatt7/1997DKG kritisiert Studie über Fehlbelegungen

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DKG kritisiert Studie über Fehlbelegungen

Glöser, Sabine

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LNSLNS DÜSSELDORF. Nach Auffassung des Hauptgeschäftsführers der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Jörg Robbers, läßt die von den Krankenkassen beim Medizinischen Dienst in Auftrag gegebene Studie über Fehlbelegungen in einzelnen Krankenhäusern keine hinreichenden Rückschlüsse zu. Er reagierte damit auf kritische Aussagen, die in einer vorläufigen Fassung der Studie veröffentlicht wurden. Die Methodik der Studie sei nicht geeignet, Fehlbelegungen nachzuweisen. Außerdem sei es unzulässig, die Ergebnisse der 40 geprüften Krankenhäuser auf die rund 2 300 Kliniken in Deutschland hochzurechnen.
Robbers bekräftigte die Bereitschaft der DKG, zusammen mit den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Empfehlungen für verbesserte Abläufe bei Patienteneinweisungen auszuarbeiten. Dazu müßten jedoch die Ergebnisse der Studie zunächst analysiert werden. SG
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