ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2006Ärzte in der NSDAP: Regionale Unterschiede

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Ärzte in der NSDAP: Regionale Unterschiede

Methfessel, Birgit; Scholz, Albrecht

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LNSLNS Das Beispiel Niederschlesien zeigt: Auch Geschlecht, Fachgebiet und Karrierepläne spielten eine Rolle.

Viele Jahrzehnte galt nach Kriegsende die These, nur eine Minderheit der deutschen Ärzte habe sich dem Nationalsozialismus zugewandt (1). Der kanadische Historiker Michael H. Kater widerlegte 1997 diese These: Seine Auswertung der Reichsärztekartei auf der Grundlage einer 4 177 Karteikarten umfassenden Stichprobe ergab, dass rund 45 Prozent der deutschen Ärzte zum Ende der NS-Zeit Mitglied in der NSDAP waren (2). Darüber hinaus liegen regionale Darstellungen zur NSDAP-Mitgliedschaft von Ärzten für Thüringen (3) und das Rheinland (4) vor. Zu vermuten war, dass das Beitrittsverhalten der deutschen Ärzte auch von regionalen Besonderheiten abhing, sodass weitere Analysen erforderlich schienen. Ausgewertet wurden deshalb die in der Reichsärztekartei enthaltenen Angaben zu den niederschlesischen Ärzten. Die Daten aus Niederschlesien bestätigen die Neigung der Ärzteschaft zu einer starken Bindung an NS-Organisationen. Der Vergleich zwischen Niederschlesien und dem Rheinland untermauert zudem regionale Unterschiede innerhalb des Deutschen Reiches. Weitere Faktoren, die einen Beitritt in NSDAP, SS und SA beeinflussten, sind unter anderem: Alter, Geschlecht, Konfession, Fachzugehörigkeit und hierarchische Stellung. Die Originalkarten der bei der Reichsärztekammer in München geführten Kartei befinden sich nunmehr – durchgehend alphabetisch geordnet – im Bundesarchiv Berlin. Die regionale Zuordnung nach Ärztlichen Bezirksvereinigungen hat sich auf der wahrscheinlich im Jahr 1944 angefertigten Mikroverfilmung der Reichsärztekartei erhalten (4).
Die Ärztekammer Niederschlesien war in die Bezirksvereinigungen Breslau-Stadt, Breslau-Land, Waldenburg, Görlitz und Glogau unterteilt. 1944 waren dort 2 819 Ärztinnen und Ärzte (14,2 Prozent und 85,8 Prozent) registriert. 27,7 Prozent waren Allgemeinpraktiker, 39,1 Prozent angestellte Ärzte (das heißt Volontäre oder Assistenzärzte) und 23,6 Prozent Fachärzte.
54,9 Prozent waren protestantisch, 41 Prozent katholisch, 2,3 Prozent bezeichneten sich als gottgläubig und 0,8 Prozent als konfessionslos. Mit 47,7 Prozent waren die niederschlesischen Ärzte im Vergleich zu dem von Kater ermittelten Reichsdurchschnitt signifikant häufiger NSDAP-Mitglieder, allerdings lag der Prozentsatz nicht so hoch wie im Rheinland (Grafik 1). Als nicht signifikant erweist sich der Unterschied zu Thüringen. Während sich die Zahlen zur Mitgliedschaft in der SA nicht wesentlich unterscheiden, ist der prozentuale Anteil schlesischer SS-Ärzte (7,8 Prozent) deutlich höher als im Rheinland (3,6 Prozent).
Zahlen zur NSDAP-Mitgliedschaft von Ärzten aus regionalen Erhebungen liegen deutlich über dem von Kater auf der Basis einer Stichprobe ermittelten Wert für Deutschland.
Zahlen zur NSDAP-Mitgliedschaft von Ärzten aus regionalen Erhebungen liegen deutlich über dem von Kater auf der Basis einer Stichprobe ermittelten Wert für Deutschland.
Mit Blick auf die hierarchische Stellung der Ärzte Niederschlesiens fällt eine höhere NSDAP-Mitgliedschaft der Chefärzte, Leitenden Ärzte und Oberärzte im Vergleich zu den Assistenzärzten auf (Grafik 2). Bei der Untersuchung der Mitgliedschaft in SA und SS werden die Unterschiede ebenfalls deutlich. Zur „elitären SS“ fühlten sich häufiger Oberärzte und Ärzte in leitender Position hingezogen, wohingegen Volontäre und Assistenzärzte neben den Oberärzten oft Mitglied der SA waren.
Die NSDAP-, SA- und SS-Mitgliedschaft der niederschlesischen Ärzte unter Berücksichtigung ihrer hierarchischen Stellung
Die NSDAP-, SA- und SS-Mitgliedschaft der niederschlesischen Ärzte unter Berücksichtigung ihrer hierarchischen Stellung
Unterschiede gab es auch im Hinblick auf die Fachrichtung der Ärzte. Die Daten zeigen eine Unterrepräsentation der Pädiater (25 Prozent), Augenärzte (28,3 Prozent) und Hilfsärzte (32,5 Prozent) in der NSDAP. Kein einziger niederschlesischer Pädiater war SS-Mitglied. Ganz im Gegensatz zu den Chirurgen: 18,8 Prozent aus dieser Fachgruppe gehörten der SS an. Auch die HNO-Ärzte (17,5 Prozent) und Neurologen (17,3 Prozent) waren überdurchschnittlich oft vertreten. Auch geschlechtsspezifische Unterschiede sind bezüglich der NSDAP-Mitgliedschaft festzustellen. 21,9 Prozent der Ärztinnen waren in die Partei eingetreten, wohingegen 52 Prozent ihrer männlichen Kollegen diesen Schritt vollzogen hatten.
Besondere Bindungen der Ärzte Niederschlesiens an NS-Organisationen entsprechend ihrer Konfession konnten wie folgt festgestellt werden: Protestantische Ärzte waren mit 51,3 Prozent häufiger NSDAP-Mitglieder, wohingegen die Katholiken mit 42,5 Prozent in der NSDAP unterrepräsentiert waren. Überdurchschnittlich häufig organisierten sich die gottgläubigen Ärzte in der NSDAP (63,6 Prozent) und SS (19,7 Prozent). Auch die konfessionslosen Ärzte waren mit 21,7 Prozent überdurchschnittlich häufig SS-Mitglieder.
Während reichsweit bereits 1936 mehr als zwei Drittel aller ärztlichen Parteimitglieder den Beitritt vollzogen hatten, hatten sich in Schlesien zu diesem Zeitpunkt nur etwa 50 Prozent der 1944 aufgeführten ärztlichen NSDAP-Mitglieder zu einem frühzeitigen Parteieintritt entschlossen. Sieht man von dem frühen Eintritt der männlichen schlesischen Ärzte in die SA und SS ab, so scheint im Übrigen die These Katers (2) zuzutreffen, dass ein Teil der Ärzte zunächst die Entwicklung bis 1937 abwartete und Parteimitglied wurde, nachdem Einkommenszuwächse zu verzeichnen, jüdische Ärzte ausgeschlossen waren und die Reorganisation des Berufsstandes weitgehend abgeschlossen war.
Unter dem Gesichtspunkt der Altersvariablen fielen vor allen Din-
gen Ärzte, die zu Beginn des Dritten Reiches zwischen 27 und 33 Jahre alt waren, durch eine Überrepräsentation in der NSDAP, der SS und der SA auf. Die jungen Ärzte sahen durch ihre NS-Bindung verbesserte Aufstiegschancen und waren von den Krisenlösungsstrategien der Nationalsozialisten überzeugt, die die Verdrängung von Ärztinnen (ein Grund für deren niedrige NSDAP-Mitgliedschaft) und von jüdischen Ärzten sowie die Beschränkung der Zulassungen zum Medizinstudium vorsahen. Wesentlich resistenter gegenüber dem Regime erwiesen sich hingegen die älteren Ärzte (Geburtsjahrgänge 1855 bis 1892), die sich zur bürgerlichen Elite zählten und von der Werteordnung des Kaiserreiches geprägt waren.
Bemerkenswert ist die hohe NS-Bindung der Allgemeinärzte, die deutlich über der der Fachärzteschaft lag – möglicherweise Folge einer nationalsozialistischen Gesundheitspolitik, die von Beginn darauf abzielte, den Stand des Hausarztes wieder zu heben, der gegen Ende der Weimarer Republik unter der Zunahme der Fachärzte gelitten hatte (2). Unter den Fachärzten waren es die Chirurgen, die durch eine hohe SS-Bindung auffielen. Das Fach der Chirurgie entsprach am ehesten dem „heroischen Kämpferideal“ eines totalitären Regimes, das sich für den Krieg rüstete (2). Die Chirurgen bekleideten zudem am häufigsten leitende Positionen und erwiesen sich als Spitzenverdiener. Jedoch schien das Einkommen einen eher untergeordneten Einfluss zu haben, worauf die geringe NS-Bindung der gut verdienenden Ophthalmologen, Internisten sowie Dermatologen und die hohe Bindung der eher mittelmäßig verdienenden Allgemeinpraktiker hinweist. Anders verhielten sich die Betriebsärzte, die infolge des zunehmenden Arbeitskräftemangels als Vertreter der Leistungsmedizin unabdingbar waren. Sie profitierten vom Ausbau des Betriebsarztsystems und wiesen eine Überpräsentation in NSDAP
(64 Prozent) und SA (36 Prozent) auf.
Eine Besonderheit Niederschlesiens stellte der relativ hohe Anteil jüdischer Ärzte, insbesondere in Breslau, dar. 1934 betrug ihr Anteil in Breslau 39,8 Prozent, jeder Zweite von ihnen war Facharzt. Trotzdem waren die Fachärzte, die offensichtlich am meisten vom Berufsverbot jüdischer Kollegen profitierten, nicht häufiger in NSDAP, SA oder SS vertreten. Dieses Resultat der Analyse zeigt die Problematik monokausal gedachter Betrachtungen bei der Beurteilung der Mitgliedschaft von Ärzten in NS-Organisationen.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2006; 103(16): A 1064–5

Literatur
1. Hubenstorf M: Von der freien Arztwahl zur Reichsärzteordnung – Ärztliche Standespolitik zwischen Liberalismus und Nationalsozialismus. In: Bleker J, Jachertz N (Hrsg.): Medizin im „Dritten Reich“. 2., erweit. Aufl., Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1993; 43–53.
2. Kater MH: Ärzte als Hitlers Helfer. Deutsche Erstausgabe. Hamburg, Wien: Europa Verlag 2000.
3. Rüther M: Ärztliches Standeswesen im Nationalsozialismus 1933–1945. In: Jütte R (Hrsg.): Geschichte der deutschen Ärzteschaft. Köln: Deutscher Ärzte- Verlag 1997; 143–93.
4. Zimmermann U: Organisierte Ärzte in der NS-Ära: Überblick Spezialstudien zu den Ärztekammern Köln-Aachen, Düsseldorf, Moselland. Köln: Examensarbeit 1999. Derzeit wird die Mikroverfilmung im Archiv der Redaktion des Deutschen Ärzteblattes aufbewahrt.
5. Wolff E: Mehr als nur materielle Interessen: Die organisierte Ärzteschaft im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik 1914–1933. In: Jütte R (Hrsg.): Geschichte der deutschen Ärzteschaft. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1997; 97–142.
6. Scholz A: Die Ärztevereine und die Ärztekammern in Schlesien von ihrer Gründung bis 1945. Ärztebl Sachsen 2002; 12: 7–10.
7. Mack C: Die badische Ärzteschaft im Nationalsozialismus. Frankfurt am Main: Europäischer Verlag der Wissenschaften 2001; 1–269.
8. Toellner R: Ärzte im „Dritten Reich“. In: Bleker J, Jachertz N (Hrsg.): Medizin im „Dritten Reich“. 2., erweit. Aufl., Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1993; 11–24.
9. Clever U: Die Geschichte der Standesorganisationen und ihre oppositionellen Alternativen. In: Baader G, Schultz U (Hrsg.): Medizin und Nationalsozialismus: tabuisierte Vergangenheit – ungebrochene Tradition? 4. Aufl., Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag 1989; 74– 85.
10. Ackermann W: Der ärztliche Nachwuchs zwischen Weltkrieg und national-sozialistischer Erhebung. Köln: Med. Diss. 1938.
11. Kümmel WF: „Die Ausschaltung“ – Wie die Nationalsozialisten die jüdischen und politisch mißliebigen Ärzte aus dem Beruf verdrängten. In: Bleker J, Jachertz N (Hrsg.): Medizin im „Dritten Reich“. 2., erweit. Aufl., Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1993: 70–7.

Anschrift der Verfasser:
Dr. med. Birgit Methfessel
Prof. Dr. med. Albrecht Scholz
Institut für Geschichte der Medizin
Medizinische Fakultät der TU Dresden
Fetscherstraße 74, 01307 Dresden
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1.
Hubenstorf M: Von der freien Arztwahl zur Reichsärzteordnung – Ärztliche Standespolitik zwischen Liberalismus und Nationalsozialismus. In: Bleker J, Jachertz N (Hrsg.): Medizin im „Dritten Reich“. 2., erweit. Aufl., Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1993; 43–53.
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3. Rüther M: Ärztliches Standeswesen im Nationalsozialismus 1933–1945. In: Jütte R (Hrsg.): Geschichte der deutschen Ärzteschaft. Köln: Deutscher Ärzte- Verlag 1997; 143–93.
4. Zimmermann U: Organisierte Ärzte in der NS-Ära: Überblick Spezialstudien zu den Ärztekammern Köln-Aachen, Düsseldorf, Moselland. Köln: Examensarbeit 1999. Derzeit wird die Mikroverfilmung im Archiv der Redaktion des Deutschen Ärzteblattes aufbewahrt.
5. Wolff E: Mehr als nur materielle Interessen: Die organisierte Ärzteschaft im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik 1914–1933. In: Jütte R (Hrsg.): Geschichte der deutschen Ärzteschaft. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1997; 97–142.
6. Scholz A: Die Ärztevereine und die Ärztekammern in Schlesien von ihrer Gründung bis 1945. Ärztebl Sachsen 2002; 12: 7–10.
7. Mack C: Die badische Ärzteschaft im Nationalsozialismus. Frankfurt am Main: Europäischer Verlag der Wissenschaften 2001; 1–269.
8. Toellner R: Ärzte im „Dritten Reich“. In: Bleker J, Jachertz N (Hrsg.): Medizin im „Dritten Reich“. 2., erweit. Aufl., Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1993; 11–24.
9. Clever U: Die Geschichte der Standesorganisationen und ihre oppositionellen Alternativen. In: Baader G, Schultz U (Hrsg.): Medizin und Nationalsozialismus: tabuisierte Vergangenheit – ungebrochene Tradition? 4. Aufl., Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag 1989; 74– 85.
10. Ackermann W: Der ärztliche Nachwuchs zwischen Weltkrieg und national-sozialistischer Erhebung. Köln: Med. Diss. 1938.
11. Kümmel WF: „Die Ausschaltung“ – Wie die Nationalsozialisten die jüdischen und politisch mißliebigen Ärzte aus dem Beruf verdrängten. In: Bleker J, Jachertz N (Hrsg.): Medizin im „Dritten Reich“. 2., erweit. Aufl., Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1993: 70–7.

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