ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2006Diskriminierung: Nicht zu fassen
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LNSLNS Es ist nicht zu fassen, wenn man so etwas liest. Doch frage ich mich: Warum haben Klinikchefs und ihre Verwaltungen beim Abfassen von Stellenangeboten nicht den Mut, von vornherein zu schreiben: Weibliche Bewerber unerwünscht, mit Kind erst recht und mit potenziellem Kinderwunsch ohne jede Chance auf Einstellung. Das wäre ehrlich . . .
Dr. Hans-Joachim Berger, Akazienweg 4, 77761 Schiltach
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