ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2006Diskriminierung: Andere Erfahrungen
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LNSLNS Sicher ist die Darstellung der Kollegin in einer Vielzahl von Krankenhäusern möglich. Ich habe erfreulicherweise ganz andere Erfahrungen gemacht: Obwohl ich im Kreiskrankenhaus Diepholz gerade erst den AiP angefangen hatte, musste ich meine (ungeplante) Schwangerschaft bekannt geben. Da ich mir nicht sicher war, ob ich das Kind wollte, haben sowohl mein Chef (Innere Abteilung) mir zugeraten als auch die Verwaltung mir erklärt: „Wir sind eine große Familie, in der auch Platz für Kinder ist.“ Ich solle mir keine Sorgen machen, sie würden mir flexibel ein Weiterarbeiten ermöglichen. Ich weiß es zu würdigen, dass dieses kleine Krankenhaus etwas Besonderes ist, und bin dankbar, dass ich mein Kind bekommen habe.
Dr. med. Caroline Weynans, Weimarer Straße 26, 51103 Köln
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