ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2006Diskriminierung: Die Männer sind gefordert
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LNSLNS Nora Gräßlers Beitrag schildert anschaulich, wie Frauen in Deutschland im Berufsleben diskriminiert werden. Solange der Staat/die Betroffene gegen solche Diskriminierung nicht vorgeht und solange drastische Geldstrafen unterbleiben, wird sich nichts ändern. Wie für deutsche Politik üblich, wird viel über bereits bekannte Missstände geredet – man vergleiche die Themen der Nachrichten von vor 20 Jahren mit heute – da hat sich nichts geändert. Die einzige Möglichkeit, wie wir Männer unseren Frauen da helfen können, ist, dass wir auch in den „Mutterschutz gehen“, sodass, egal ob Männlein oder Weiblein, das „Ausfallrisiko für den Arbeitgeber“ geschlechtsneutral gleich bleibt . . .
Dr. med. Lars Leykamm, Hantverkaregatan 24, S-37135 Karlskrona/Schweden
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