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LNSLNS Eloge„ . . . höherer Geistigkeit . . .“ gefärbten Eloge, aber „ . . . vor allem seiner weit greifenden künstlerischen Konzeption mit ihrem universellen und visionären Charakter . . .“, gewidmet einem „. . . . der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts . . .“, ist es zu verdanken, dass sie an Hans Christian Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern erinnern, wo es in einem der letzten Sätze heißt: „Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen.“ Nur ein kleines Kind durchschaut den faulen Zauber und macht dem lächerlichen Spuk mit den Worten „Der Kaiser hat ja gar nichts an!“ ein unrühmliches Ende. In Wirklichkeit wird das Kind natürlich von den Kunstprofessoren ausgelacht und in den Kindergarten geschickt.
Arndt Grundmann, Markt 32–34, 56727 Mayen
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