ArchivDeutsches Ärzteblatt19/2006Arzneimittel: KBV will keine geteilte Verantwortung

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Arzneimittel: KBV will keine geteilte Verantwortung

EB

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LNSLNS Ulrich Weigeldt: Zu große bürokratische Probleme
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hält es nicht für einen realistischen Weg, die Apotheker künftig für die Preise der Arzneimittel haften zu lassen, während die niedergelassenen Ärzte für die Indikation sowie für die Menge und Dosierung verantwortlich zeichnen. Wie KBV-Vorstand Ulrich Weigeldt gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt erklärte, habe es sich bei dieser Überlegung lediglich um ein Denkmodell gehandelt, das die KBV jedoch nicht weiter verfolge (siehe dazu DÄ, Heft 18/2006, Seite eins, „Geteilte Verantwortung“).
„Diesen Weg haben wir längst wieder verlassen“, betonte Ulrich Weigeldt. „Die Idee einer Verantwortungsteilung mussten wir wegen zu großer bürokratischer Schwierigkeiten aufgeben.“ EB
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