ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2006Transplantationen: Keine Organe von Häftlingen

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Transplantationen: Keine Organe von Häftlingen

EB

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LNSLNS Weltärztebund kritisiert China.
Der Weltärztebund hat China aufgerufen, zum Tode verurteilte Häftlinge nicht mehr als Organspender zu benutzen. Bei ihrer Versammlung im französischen Divonne-les-Bains am 22. Mai forderten Vertreter des Weltärztebundes aus mehr als 20 Ländern den Chinesischen Ärztebund auf, diese Praktiken zu verurteilen und sicherzustellen, dass chinesische Ärztinnen und Ärzte sich nicht an der Entnahme und Transplantation von Organen Hingerichteter beteiligen. Der Chinesische Ärztebund ist seit 1997 Mitglied des Weltärztebundes. Die Versammlung in Divonne-les-Bains hat eine Resolution verabschiedet, die den Stellenwert der freiwilligen und informierten Organspende betont. EB

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