VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2006; 103(22): A-1567 / B-1339 / C-1291

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Stephan Schneider Foto: Bergmannsheil
Stephan Schneider Foto: Bergmannsheil
Karl-Oberdisse-Preis – verliehen von der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie, Dotation: 5 000 Euro, gestiftet von der Firma Sanofi-Aventis für hervorragende klinische und experimentelle Arbeit auf dem Gebiet der Endokrinologie und Diabetologie an Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Schneider, Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Bergmannsheil, Ruhr-Universität Bochum. Schneider wurde für eine Arbeit ausgezeichnet, in der er nachweisen konnte, dass eine abgewandelte Form des gängigen Wirkstoffs Glibenclamid ein geringeres Risiko an Unterzuckerung mit sich bringt.

Forschungspreis der Internationalen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie – an Dr. med. Petra Stute für ihre wissenschaftliche Arbeit über den Einfluss verschiedener Hormonersatztherapien auf die Enzymaktivität in Brustzellen. Die Auszeichnung wurde der Münsteranerin anlässlich des 12. Weltkongresses für Gynäkologische Endokrinologie in Florenz verliehen. Mit dem Preis soll der Medizinerin die Teilnahme an der im Juni stattfindenden Europäischen Menopausen-Tagung in Istanbul ermöglicht werden.

Helmut Schmid, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Marc- André Weber, Anne Kreiling, 1. Vorsitzende DGM, Bernhard Neundörfer, 2. Vorsitzender DGM, und Wilhelm Fischer, Sanofi- Aventis Deutschland GmbH (von links) Foto: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Helmut Schmid, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Marc- André Weber, Anne Kreiling, 1. Vorsitzende DGM, Bernhard Neundörfer, 2. Vorsitzender DGM, und Wilhelm Fischer, Sanofi- Aventis Deutschland GmbH (von links) Foto: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Felix-Jerusalem-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) im Rahmen der 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung in Bad Nauheim, gestiftet von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, an Dr. Marc-André Weber, Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung Radiologie, Heidelberg, für seine Arbeit zur Bedeutung der 23-Natrium-Magnetresonanztomographie zur Untersuchung muskulärer Kanalerkrankungen, Dotation: 7 500 Euro.
Der mit 5 000 Euro dotierte zweite Preis ging an Dr. Rita Horvath, Institut für Klinische Chemie des Klinikums Schwabing, München, für die Erforschung der molekularen Ursachen mitochondrialer Erkrankungen im Kindes- und Erwachsenenalter. EB
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