ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2006Diskriminierung: Es gilt das Gesetz
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LNSLNS Bei der Lektüre des o. g. Leserbriefs drängt sich mir die Frage auf, wie weit ist es her mit unserer Emanzipation als Frau und Ärztin, wenn es als positiv erwähnenswert gilt, die Entscheidung für ein Kind nicht ausschließlich vom eigenen Gefühl und Gewissen, sondern vom positiven Dafürhalten und Wohlwollen des Arbeitgebers abhängig gemacht zu haben? Einem Arbeitgeber, der sich an gesetzliche Vorgaben zu halten hat, denn Schwangere genießen Kündigungsschutz! Ein Sachverhalt, der selbstverständlich sein sollte, nämlich als (werdende) Mutter (weiter) beschäftigt zu werden, bedarf der individuellen Erwähnung und besonderen Würdigung? . . .
Dr. med. Carolin Imhoff, Habsburgerallee 87,
60385 Frankfurt am Main
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