ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2006Forschungsprojekt: Schwaches Herz, starkes Team

AKTUELL

Forschungsprojekt: Schwaches Herz, starkes Team

Rieser, Sabine

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Spezielle Betreuung für Herzinsuffizienz-Kranke

Die enge Kooperation von Hausärzten, niedergelassenen und klinisch tätigen Kardiologen sowie speziell ausgebildeten Krankenschwestern soll dazu führen, dass sich die Krankheitsbewältigung von Patienten mit Herzinsuffizienz verbessert. Darauf weist der Newsletter Gesundheitsforschung Nummer 25 des Bun­des­for­schungs­minis­teriums hin. Derzeit nehmen an dem Projekt 300 Männer und Frauen in und um Würzburg teil. Die Krankenschwestern halten telefonisch Kontakt zu den Patienten und leiten daraus in Abstimmung mit den Ärzten das weitere Vorgehen ab. Zudem werden die Betroffenen darin unterstützt, Blutdruck, Körpergewicht und Beschwerden selbst zu überwachen. Ein Arzt überprüft wöchentlich die Krankendaten.
„Eine fortgeschrittene Herzinsuffizienz hat eine genauso schlechte Prognose wie eine fortgeschrittene Krebserkrankung“, betont der am Projekt beteiligte Arzt Dr. med. Stefan Störk. Dies soll durch leitliniengerechte Therapie und kooperative Betreuung verbessert werden. Information: Prof. Dr. Christiane Angermann, E-Mail: angermann_c@ medizin.uni-wuerzburg.de. Rie
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema