ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2006Zertifizierte Fortbildung: Mobilfunk und Gesundheit

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Zertifizierte Fortbildung: Mobilfunk und Gesundheit

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LNSLNS Informationszentrum will Arzt-Patienten-Kommunikation verbessern.
Der Betrieb von Mobilfunkbasisstationen und Handys wird in der Öffentlichkeit immer wieder mit Befindlichkeitsstörungen oder Gesundheitsbeschwerden in Verbindung gebracht. Viele Menschen sind deshalb verunsichert und suchen Rat. Vor allem Ärzte werden häufig mit der Frage konfrontiert, ob von den elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks gesundheitliche Risiken ausgehen können. Damit sich Ärzte und im Gesundheitsdienst tätige Mitarbeiter einen Überblick zum Thema „Mobilfunk und Gesundheit“ verschaffen können, bietet das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF, Berlin), ein von den Mobilfunkbetreibern gegründeter Verein, Vortragsveranstaltungen an. Diese sind als qualifizierte Fortbildungsveranstaltungen von den Lan­des­ärz­te­kam­mern anerkannt. Experten aus den Bereichen Biologie, Epidemiologie und Umweltmedizin informieren im Rahmen der zweistündigen Fortbildung über den aktuellen Stand der Forschung. Vorgestellt werden unter anderem die jüngsten Ergebnisse der von der WHO unterstützten Interphone-Studie und des vom Bundesamt für Strahlenschutz initiierten „Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms“. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Einblick in die Praxiserfahrungen der Umweltambulanz Gießen im Umgang mit verunsicherten Patienten.
Anmeldungen zu den mit zwei Punkten auf das Fortbildungszertifikat anrechenbaren Veranstaltungen sind online unter www.izmf.de oder über die kostenfreie Hotline 08 00/3 30 31 33 möglich. Dort können Interessenten auch die in Zusammenarbeit mit der Kinderumwelt gGmbH Osnabrück herausgegebene Broschüre „Mobilfunk und Gesundheit – eine Information für Ärzte“ kostenfrei anfordern. EB
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