ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2006PET/CT – Evolution oder Revolution in der onkologischen Diagnostik? Schlusswort
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LNSLNS Die Behandlung der PET durch das GKV-System mag man sicher zu Recht beklagen. Da dies nicht Gegenstand unseres Artikels war, möchte ich hierzu nicht Stellung nehmen. Bezüglich der inhaltlichen Kritik möchte ich darauf hinweisen, dass sich unser Artikel dem Titel entsprechend mit der Darstellung der PET/CT im Vergleich zur PET befasst und wir die vielfach belegten Verdienste der PET in der Malignomdiagnostik als unstrittig vorausgesetzt haben. Focus des Artikels war es, die Indikationen zur PET/CT darzustellen – relativ zur PET. Der entsprechende Zugewinn an diagnostischer Information und Optimierung des Diagnoseablaufs durch Verwendung des kombinierten Gerätes wurde aufgezeigt. Auch Implikationen (klinische Abläufe, Kooperationen zwischen den Fächern und Ausbildung im Bereich PET/CT) wurden erwähnt.
Zusammengefasst sehe ich den Leserbrief als verdienstvoll an, weil er noch einmal die hohe Wertigkeit der PET erwähnt, die allgemein in Europa und den USA anerkannt ist. Dies darzustellen war jedoch nicht Intention unseres Artikels.
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas Bockisch
Klinik für Nuklearmedizin
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45122 Essen
Die Autoren aller Diskussionsbeiträge erklären, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors besteht.

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