ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2006Krankenkassen: AOK Rheinland und Hamburg fusionieren

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Krankenkassen: AOK Rheinland und Hamburg fusionieren

Dtsch Arztebl 2006; 103(28-29): A-1929 / B-1657 / C-1601

ddp

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LNSLNS Erster länderübergreifender Zusammenschluss
Die erste länderübergreifende Fusion bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) ist perfekt. Ende Juni konstituierte sich in Grevenbroich der Verwaltungsrat der AOK Rheinland/Hamburg, wie die neue Kasse mitteilte. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt (SPD) begrüßte das Projekt als „richtigen Schritt in die Gesundheitsversorgung der Zukunft“.
Mit drei Millionen Versicherten und einem jährlichen Umsatz von 7,3 Milliarden Euro gehört die AOK Rheinland/Hamburg nach eigenen Angaben zu den bundesweit größten Krankenkassen. Schmidt betonte, die Fusion unterscheide sich von der Vielzahl der AOK-Zusammenschlüsse der Vergangenheit. „Denn mit der AOK Rheinland und der AOK Hamburg haben sich erstmals zwei Ortskrankenkassen unterschiedlicher Länder zusammengeschlossen“, sagte sie. Durch die Fusion soll der Beitragssatz der AOK Hamburg von 14 Prozent auf den der AOK Rheinland von 13,4 Prozent sinken. ddp
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