ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2006Referendum: Infas befragt 20 000 Ärzte

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Referendum: Infas befragt 20 000 Ärzte

EB

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LNSLNS KBV startet Migliederbefragung im Oktober und November.
Das Institut für angewandte Sozialwissenschaften, Infas, wird für die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) das vertragsärztliche Referendum durchführen, das die Vertreterversammlung am 24. März beschlossen hat. Wie die KBV mitteilt, wird Infas im Oktober und November 20 000 Vertragsärzte und -psychotherapeuten telefonisch befragen. Ziel ist es herauszufinden, ob die Niedergelassenen hinter ihren Körperschaften stehen, welchen Wert sie dem Kollektivvertrag beimessen und wo die Grenzen der Belastbarkeit liegen. Noch in diesem Jahr will die KBV die Ergebnisse präsentieren. „Ich glaube fest an ein Votum für die Körperschaften, verbunden mit für uns wichtigen Hinweisen, wo wir uns noch verbessern können“, sagte der KBV-Vorsitzende, Dr. med. Andreas Köhler. EB

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