ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2006Hausärzte: Lücken in der Versorgung

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Hausärzte: Lücken in der Versorgung

EB

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LNSLNS Bundesregierung sieht Handlungsbedarf.
Für rund 20 Prozent der 395 kassenärztlichen Planungsbereiche zeichnet sich eine hausärztliche Unterversorgung ab. Das hat die Bundesregierung im Gesundheitsausschuss des Bundestags eingeräumt. Es gebe sowohl ein West-Ost- als auch ein Stadt-Land-Gefälle, hieß es weiter. Das Problem sei aber nicht, dass es insgesamt zu wenig Hausärzte gebe, sondern dass diese zu schlecht verteilt seien. In Deutschland arbeiteten zu Jahresbeginn nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung 59 000 Haus- und 73 000 Fachärzte. Die meisten sind in einer der rund 95 000 Praxen tätig. Ende 2005 waren außerdem mehr als 15 000 Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten tätig. EB

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