ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2006Psychisch Kranke: Praxishilfe am Arbeitsplatz

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Psychisch Kranke: Praxishilfe am Arbeitsplatz

Dtsch Arztebl 2006; 103(34-35): A-2209 / B-1913 / C-1849

Bühring, Petra

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Informationen für Arbeitgeber, Mitarbeiter und Betroffene
Jeder zwölfte Arbeitsunfähigkeitstag in Deutschland ist inzwischen mit einer psychiatrischen Diagnose verbunden. Dies belegt der aktuelle Gesundheitsreport des BKK Bundesverbands. Um den Betroffenen, Arbeitgebern und Kollegen den Umgang mit psychischen Erkrankungen im Berufsalltag zu erleichtern, haben die Familien-Selbsthilfe Psychiatrie e.V. (BApK) und der BKK Bundesverband die Broschüre „Psychisch krank im Job. Was tun?“ entwickelt.
In der 44-seitigen Praxishilfe werden die einzelnen Krankheitsbilder und ihre Auswirkungen im Arbeitsleben erläutert. Dargestellt wird, wie Stress, Burn-out-Syndrom und Mobbing eine psychische Erkrankung auslösen können und auch, wie man mit Prävention gegensteuern kann. Erklärt wird, wie eine psychische Erkrankung im Arbeitsumfeld erkannt werden kann und was dann zu tun ist. Konkrete Handlungshilfen gibt auch das H-I-L-F-E-Konzept für Unternehmen, das als Grundlage für Schulungen von Führungskräften dienen soll.
Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie, E-Mail: bapk@psychiatrie.de oder beim BKK Bundesverband: prae vention@bkk-bv.de. PB
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