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LNSLNS Südafrika Fellowship der DGOOC – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) an Priv.-Doz. Dr. med. Christian Lüring (31). Das Stipendium ist mit 5 000 Euro dotiert und ermöglicht eine vierwöchige Forschungsreise zu den wichtigsten Kliniken und Universitäten des Landes.

European Magnetic Resonance Award – verliehen von der European Magnetic Resonance Foundation an Prof. Dr. med. Christiane Kuhl, Leitende Oberärztin an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn. Sie erhält die Auszeichnung aufgrund ihrer international wegweisenden Arbeiten zur MR-tomographischen Diagnostik von Krebserkrankungen. Kuhl teilt sich den undotierten Preis mit Jacques Bittoun, Professor für Biomedizinische Physik an der Universität von Paris.

Albrecht Bergner Foto: privat
Albrecht Bergner
Foto: privat
Förderpreis der DGP – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. für die beste Arbeit im Bereich pneumologischer Grundlagenforschung an Dr. med. Albrecht Bergner, Medizinische Klinik-Innenstadt der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Bergner erhielt den Preis für seine Arbeit „Ca2+-signaling in airway smooth muscle cells is altered in T-bet knock-out mice“.

Dr. Ernst Wiethoff-Preis – für innovative klinische Forschung, Dotation: 25 000 Euro, gestiftet durch die Firma Abbott GmbH & Co. KG, Wiesbaden, an Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski, Bristol, Großbritannien, für seine Forschung über die Rolle des Blutgerinnungsfaktors Fibrinogen beim Herzinfarkt. Zacharowski konnte nachweisen, dass eine Hemmung von Fibrinogen-Spaltprodukten die Heilungschancen nach einem Infarkt erhöht.

Neurosciences Young Investigator Award – verliehen durch die Society of Nuclear Medicine auf ihrer 53. Jahrestagung in Kalifornien, an drei Preiträger aus der Klinik für Nuklearmedizin der Universität Leipzig. Den 1. Platz errang Dr. med. Kai Kendzorra für seine Arbeit über zerebrale nikotinische Rezeptoren bei Alzheimer-Patienten. Der 2. Platz ging an Dr. med. Swen Hesse für seine Parkinson-Forschung. Der 3. Platz wurde an Philip Meyer verliehen, der sich ebenfalls mit der parkinsonschen Erkrankung befasst.

Forschungspreis für Nachwuchswissenschafler der DG-Sucht – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht), Dotation: 3 000 Euro, an Dr. Eva Hoch, Psychologisches Institut der TU Dresden, für ihre Studie zu Chancen und Barrieren der Tabakentwöhnung in Hausarztpraxen im Rahmen einer bundesweiten Studie.

Posterpreis – verliehen anlässlich des 87. Deutschen Röntgenkongresses in Berlin an die Arbeitsgemeinschaft Medizinische Physik (Leiter: Priv.-Doz. Dr. Jürgen R. Reichenbach) des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Jenaer Universitätsklinikums (Direktor: Prof. Dr. Werner A. Kaiser).

NSF-Forschungspreis 2006 – verliehen durch den Norddeutschen Suchtforschungsverband (NSF) für herausragende klinische Suchtforschung an die Arbeitsgruppe um Dr. med. M. Ohlmeier, Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover, in Würdigung der Arbeiten zum Thema „ADHS und Sucht“.

Bayerischer Organspendepreis – verliehen von der Deutschen Stiftung Organtransplantation und dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, für besonderes Engagement in der Organspende an das Universitätsklinikum Erlangen, das Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu und das Städtische Krankenhaus München-Bogenhausen.

ARI Recognition Award – verliehen vom Alcon Research Institute (ARI), Texas, an Prof. Dr. med. Andreas Gal, Direktor des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, für seine Arbeit auf dem Gebiet vererbbarer Netzhauterkrankungen. Der Preis war mit 100 000 US-Dollar dotiert.

Wulf-Dieter Möller, Sprecher des H. G. Creutzfeldt-Instituts, und Marianne Boskamp, Geschäftsführende Gesellschafterin der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG. Foto: Pohl-Boskamp
Wulf-Dieter Möller, Sprecher des H. G. Creutzfeldt-Instituts, und Marianne Boskamp, Geschäftsführende Gesellschafterin der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG. Foto: Pohl-Boskamp
H. G. Creutzfeldt-Arzneimittel-Preis 2006 – verliehen vom H. G. Creutzfeldt-Institut zu Kiel an das Präparat Chloraldurat der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG. Damit werde ein Medikament gewürdigt, das nach Meinung renommierter Experten als unverzichtbarer Bestandteil einer rationalen Therapie von Schlafstörungen gilt, hieß es vom H. G. Creutzfeldt-Institut. EB
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