SUPPLEMENT: PRAXiS

Sicherheit durch Therapie-Assistent

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Die Vielzahl der Präparate und Wirkstoffe ist ohne ein Arzneimittelinformationssystem für den Arzt kaum mehr überschaubar. Foto: Ifap
Die Vielzahl der Präparate und Wirkstoffe ist ohne ein Arzneimittelinformationssystem für den Arzt kaum mehr überschaubar. Foto: Ifap
Mit „i:fox“ hat der Arzneimittelsoftware-Anbieter Ifap GmbH, München, ein intelligentes Tool entwickelt, das Arzneimitteldaten und patientenindividuelle Diagnosen und Parameter analysiert und den Arzt automatisiert auf Sicherheitsrisiken hinweist. Das System, das vollständig in die Praxis-EDV integrierbar ist, unterstützt den Arzt bei seinen Verordnungen und steigert die Sicherheit der Arzneimitteltherapie. Es greift auf patientenindividuelle Diagnosedaten über den ICD-10-Kode sowie auf gespeicherte Daten aus Alt- und Dauermedikation aus dem Praxisverwaltungssystem zu und gleicht diese mit aktuell eingegebenen Verordnungen ab. Das Programm prüft mögliche Interaktionen und Kontraindikationen und gibt einen Überblick über sämtliche wirkenden Arzneimittel.
Über die Online-Anbindung an den i:fox-Webserver ermöglicht das System einen tagesaktuellen Informationsabgleich. Zusätzlich erhält jeder Anwender alle 14 Tage ein Online-Update sowie alle drei Monate eine Aktualisierung per CD-ROM. Die Nutzungsmöglichkeiten des Systems sollen kontinuierlich erweitert werden. Geplante Funktionen sind unter anderem ein Dosierungsmanager, ein Allergie-Check sowie Informationen zur Verkehrstüchtigkeit. Auch die Berücksichtigung weiterer patientenindividueller Parameter, wie Alter und Laborwerte, ist vorgesehen.
Durch die offene Schnittstellentechnologie ist die Lösung weitgehend unabhängig von der eingesetzten Praxis-EDV. Die Einführungsversion enthält sowohl den Interaktionencheck als auch die Prüfung auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW). EB
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