ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2006Krankenhäuser: Keine Alternative zur Vernetzung

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Krankenhäuser: Keine Alternative zur Vernetzung

Hibbeler, Birgit

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LNSLNS „Das Krankenhaus ist der geborene Partner, Medizin vernetzt an den Mann zu bringen.“ Diese Auffassung vertrat Wilfried Jacobs bei der Jahrestagung der Vereinigung Niederrheinisch-Westfälischer Chirurgen. Doch die Möglichkeiten dazu würden zu wenig genutzt, kritisierte der Chef der AOK Rheinland. Schuld an der nach wie vor bestehenden Trennung zwischen ambulantem und stationärem Bereich sind, so Dr. med. Andreas Tecklenburg von der Medizinischen Hochschule Hannover, die Rahmenbedingungen. So erteilten die Kassenärztlichen Vereinigungen viel zu wenige Ermächtigungen an Krankenhäuser für ambulante Leistungen. Für eine gute Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern plädierte auch Prof. Dr. med. Volker Schumpelick von der Universitätsklinik Aachen. BH
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