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Uwe Zeymer Foto: Thieme Verlagsgruppe
Uwe Zeymer Foto: Thieme Verlagsgruppe
Walter-Siegenthaler-Preis 2005 – verliehen von der Deutschen Medizinischen Wochenschrift, Dotation: 5 000 Euro, an ein Autorenteam um Priv.-Doz. Dr. med. Uwe Zeymer, Herzzentrum Ludwigshafen, für den Beitrag „Sterblichkeit älterer Herzinfarktpatienten im klinischen Alltag“.
Deutscher Akupunkturpreis 2006 – verliehen von der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. in der Kategorie „Beste Forschungsarbeit“ an Jochen Steppan, Heidelberg, für seine Arbeit
„Effects of verum-acupuncture compared to placebo-acupuncture on quantitative EEG and heart rate variability“. Der Preisträger erhielt 5 000 Euro.
In der Kategorie „Beste Präsentation“ wurden Dr. Stefanie Joos, Heidelberg, und Dr. Antonius Schneider, Heidelberg, ausgezeichnet. Joos wurde für ihre Arbeit über Akupunktur und Moxibustion bei Colitis ulcerosa geehrt, Schneider für eine Studie über Akupunktur beim Reizdarmsyndrom. Beide Preisträger erhielten 1 500 Euro.
Hertha-Nathorff-Preis – verliehen durch die Ärztekammer Berlin, Dotation insgesamt 2 500 Euro, für Absolventen der gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge von Technischer und Freier Universität. Den ersten Preis (1 250 Euro) erhielt Andrea Ursula Kunz für ihre Arbeit über Leitlinien in der Medizin.
Der zweite Preis (750 Euro) ging an Dr. Ina Nitschke für ihre Arbeit „Entwicklung eines Trainingsprogramms zur Verbesserung der Mundgesundheit für Pflegepersonal, Ärzte und pflegende Angehörige“. Mit dem dritten Preis wurden Dr. Anja Dietrich und Christoph Niehues (500 Euro) ausgezeichnet. Dietrich wurde für ihre Arbeit zum Thema „Diskurs um den mündigen Patienten“ geehrt, Niehues für die Forschung über Prävention in der Schule.
August-Homburger-Preis – erstmals verliehen von der Universität Würzburg und dem Unternehmen Janssen-Cilag GmbH, Neuss, an Priv.-Doz. Dr. med. Gerd Schulte-Körne, Universität Marburg, und Priv.-Doz. Dr. med. Claudia Mehler-Wex, Universität Würzburg, für ihre herausragenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die beiden Wissenschaftler teilen sich
ein Preisgeld von 10 000 Euro. Schulte-Körne überzeugte durch seine Forschungen zur Lese-Rechtschreib-Schwäche, Mehler-Wex wurde für ihre Forschungsarbeit zu neurobiologischen Korrelaten und pharmakotherapeutischen Aspekten der Schizophrenie ausgezeichnet.

Holger K. Eltzschig,Werner Kuckelt, Klaus Lewandowski, Jens Scholz, Klaus Mokros (Fresenius AG), Ralf Kuhlen, Jürgen Graf, Klaus Hankeln (von links) Foto: privat
Holger K. Eltzschig,Werner Kuckelt, Klaus Lewandowski, Jens Scholz, Klaus Mokros (Fresenius AG), Ralf Kuhlen, Jürgen Graf, Klaus Hankeln (von links) Foto: privat
Hansepreis für Intensivmedizin – gestiftet von der Fresenius AG. Dotation: 5 000 Euro, verliehen anlässlich des 16. Symposiums Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen an Dr. Jürgen Graf, Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Klinikum der Philipps-Universität Marburg. Thema der Arbeit: Five-year survival, quality of life, and individual costs of 303 consecutive medical intensive care patients – A cost-utility analysis. Anlässlich der hohen Qualität, die von den Bewerbern im Rahmen des Vortragswettbewerbes bewiesen wurde, hat sich die Fresenius AG entschieden, einen zweiten Hansepreis für Intensivmedizin an Dr. Holger K. Eltzschig, Klinik für Anästhesiologie und Transfusionsmedizin, Universitätsklinik Tübingen, zu verleihen. Dotation: 3 000 Euro. EB
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