ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2006Nadelstichverletzungen: Verbesserter Schutz

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Nadelstichverletzungen: Verbesserter Schutz

Dtsch Arztebl 2006; 103(38): A-2430 / B-2110 / C-2034

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Foto: Safety First
Foto: Safety First
Beschäftigte im Gesundheitswesen sollen besser vor Infektionen durch Nadelstichverletzungen geschützt werden. Eine Neufassung der Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht hat, schreibt in bestimmten Arbeitsbereichen eine Umstellung auf verletzungssichere Instrumente vor. Damit sollen Ärzte und Pflegekräfte davor bewahrt werden, sich mit HIV, Hepatitis-B- oder -C-Viren zu infizieren. Die Neufassung schreibt den Einsatz von sicheren Instrumenten im Rettungsdienst, in der Notaufnahme und in Gefängniskrankenhäusern sowie bei der Behandlung von Patienten vor, die durch Erreger der Risikogruppe drei oder höher infiziert sind. Sichere Instrumente müssen auch bei allen Tätigkeiten verwendet werden, bei denen Körperflüssigkeit in „infektionsrelevanter Menge“ übertragen wird. EB
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