ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2006Deutsche Krebshilfe: 50 Millionen für die Forschung

AKTUELL

Deutsche Krebshilfe: 50 Millionen für die Forschung

Dtsch Arztebl 2006; 103(38): A-2432

Rieser, Sabine

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Die Deutsche Krebshilfe hat im Jahr 2005 rund 50 Millionen Euro in Grundlagen- und klinische Forschung investiert. Darauf hat Prof. Dr. med. Otmar Wiestler bei der Vorstellung des Jahresberichts hingewiesen. Der Beiratsvorsitzende der Krebshilfe forderte, die Zentrenbildung in der Onkologie voranzutreiben. Außerdem sollten die forschungsfördernden Organisationen ihre Aktivitäten besser koordinieren. „Unsere Grundlagenforschung kann international mithalten, aber unsere klinische Forschung steht im Hintergrund“, sagte Wiestler. „Der Weg von der Laborbank zum Krankenbett muss kürzer werden, Forschungsergebnisse aus der Molekulargenetik müssen rascher umgesetzt werden in Therapieprotokolle.“ 2005 hat die Krebshilfe 83,3 Millionen Euro an Spenden erhalten. Damit förderte sie mehr als 200 neue Projekte. Rie
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema