ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2006Deutsche Krebshilfe: 50 Millionen für die Forschung

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Deutsche Krebshilfe: 50 Millionen für die Forschung

Rieser, Sabine

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Die Deutsche Krebshilfe hat im Jahr 2005 rund 50 Millionen Euro in Grundlagen- und klinische Forschung investiert. Darauf hat Prof. Dr. med. Otmar Wiestler bei der Vorstellung des Jahresberichts hingewiesen. Der Beiratsvorsitzende der Krebshilfe forderte, die Zentrenbildung in der Onkologie voranzutreiben. Außerdem sollten die forschungsfördernden Organisationen ihre Aktivitäten besser koordinieren. „Unsere Grundlagenforschung kann international mithalten, aber unsere klinische Forschung steht im Hintergrund“, sagte Wiestler. „Der Weg von der Laborbank zum Krankenbett muss kürzer werden, Forschungsergebnisse aus der Molekulargenetik müssen rascher umgesetzt werden in Therapieprotokolle.“ 2005 hat die Krebshilfe 83,3 Millionen Euro an Spenden erhalten. Damit förderte sie mehr als 200 neue Projekte. Rie
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