ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2006Medizinprodukte: Risikobewertung

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Medizinprodukte: Risikobewertung

EB

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LNSLNS Medizinprodukte müssen vor der Aufbereitung auf ihr Risiko hin bewertet und eingestuft werden, so die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI), Berlin. Viele Einrichtungen stehen vor der Aufgabe, dies für alle Medizinprodukte vorzunehmen und zu dokumentieren. Letzteres ist vor allem deshalb wichtig, weil die Aufsichtsbehörden auf einer Nachweisführung bestehen, diese auch anfragen und einsehen.Vor diesem Hintergrund bietet die QUMedia GbR eine Access-Datenbank zur Risikoklassifizierung an (www.qume dia.de). Die Software ist einfach zu bedienen und erfordert wenige Arbeitsschritte. Zusätzlich zur automatisierten Einstufung, die sich exakt an die Vorgaben der RKI-Empfehlung hält, können standardisierte und anpassbare Berichte erstellt werden. Die in den Einrichtungen vorhandenen Instrumentenverzeichnisse lassen sich in die Datenbank importieren. EB

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