ArchivDeutsches Ärzteblatt41/2006Deutsches Ärzteblatt: Nicht gelungen
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Herzlichen Glückwunsch an die Redaktion. Sie haben offensichtlich etwas, was der allergrößte Teil der Ärzteschaft nicht hat, nämlich Zeit und Geld, um sich mit Dingen zu beschäftigen, die inhaltlich keinen Nutzen bringen, sondern nur den äußeren Eindruck verbessern sollen. Dieses Bemühen wäre verständlich, wenn das „Deutsche Ärzteblatt“ sich seine Leserschaft auf dem Markt der medizinischen Fachzeitschriften suchen müsste. Der Herausgeber muss sich seine Leserschaft aber nicht durch Leistung gewinnen, sondern erhält sie quasi geschenkt durch die Pflichtmitgliedschaft in den Ärztekammern . . . Das durchweg hohe Niveau des Ärzteblattes möchte ich dadurch nicht infrage stellen. Zudem finde ich den neuen Auftritt absolut nicht gelungen, die Strukturierung führt nicht zu einer besseren Auffindbarkeit des Gesuchten, insbesondere im Bereich „Personalien“ und „Medien“ hat die Übersichtlichkeit stark gelitten. Die hinzugekommenen grau-gelb Töne führen eher zu einer reaktiven Depression als zum Eindruck eines frischen Bildes . . .
Jürgen Otto, Roonstraße 12, 52070 Aachen

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