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Gerd Plewig, Leiter der Münchener Tagung, Preisträgerin Laura Diluvio, Karlheinz Schmitt-Rau, Leiter Medizin Dermatologie, Serono (von links). Foto: Serono GmbH
Gerd Plewig, Leiter der Münchener Tagung, Preisträgerin Laura Diluvio, Karlheinz Schmitt-Rau, Leiter Medizin Dermatologie, Serono (von links). Foto: Serono GmbH
Serono Dermatologie Forschungspreis – verliehen vom Biotechnologie-Unternehmen Serono, anlässlich
der Münchener Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie, an Dr. med. Laura Diluvio, Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie wurde für ihre hervorragende Arbeit über den immunologischen Zusammenhang zwischen der Tonsillitis mit Streptococcus pyogenes und der Psoriasis vulgaris ausgezeichnet. Der Preis war mit 10 000 Euro dotiert.
Oppenheim-Preis 2006 – verliehen von der Deutschen Dystonie-Gesellschaft e.V. an Priv.-Doz. Dr. med. Bernhard Haslinger und Dr. med. Christian Dresel von der Neurologischen Klinik im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. In bildgebenden Verfahren (Silent event-related fMRI) konnten sie den Nachweis von Veränderungen im Gehirn bei bestimmten motorischen Abläufen beim Blepharospasmus/Meige-Syndrom beziehungsweise bei der spasmodischen
Dysphonie, zwei der vielfältigen Formen der Dystonie, erbringen. Der Preis war mit 5 000 Euro dotiert.
Preis der American Society of Clinical Chemistry – verliehen für herausragende Forschungsergebnisse in der Klinischen Chemie an Prof. Dr. med. Hugo Katus, Leiter der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pneumologie der Medizinischen Klinik III des Universitätsklinikums Heidelberg. Katus wurde für seine Forschung über Troponin T ausgezeichnet.
EULAR Young Investigator Award
2006 – verliehen von der Europäischen Rheuma-Liga (EULAR) an Dr. med. Xenofon Baraliakos, Herne. Baraliakos erhielt die Auszeichnung für seine Forschungsarbeit zur Charakterisierung und Erfassung der Krankheitsentwicklung bei Patienten mit Ankylosierender Spondylitis mittels Magnetresonanztomographie, die im Rheumazentrum Ruhrgebiet, Herne, (Prof. Dr. J. Braun) in Zusammenarbeit mit der Rheumatologischen Abteilung der Charité, Campus Benjamin Franklin, Berlin, (Prof. Dr. J. Sieper) durchgeführt wurde.
Forschungsstipendium – verliehen
von der Firma Akzo Nobel Organon GmbH anlässlich des 56. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin, Dotation: 7 500 Euro, an Dr. med. Petra Stute, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Münster. Stute wurde für ihre Forschung zu dem Thema Genexpressionsmuster in verschiedenen Entwicklungsstadien der Brust (an Affen) ausgezeichnet. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt mit der Wake Forest University in Winston Salem, USA.
European Alpha-1-Antitrypsin Laurell’s Training Awards – verliehen während des Alpha-1-Symposiums auf dem Kongress der European Respiratory Society in München. Dotation insgesamt 65 000 US-Dollar, gestiftet von der Firma Talecris Biotherapeutics, an Ilaria Ferrarotti, Universität Pavia, Italien, und A. Rembert Koczulla, Philipps-Universität, Marburg. Ferrarotti will in seinem Forschungsprojekt die Genotyp- und Phänotyp-Beziehung bei dem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel untersuchen. Koczulla wird in einem Projekt erforschen, inwieweit man die Alpha-1-Antitrypsin-Spiegel mit einer nichtinvasiven
Methode messen kann. EB
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