ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2006Nichtraucherschutz: „Be smart – don’t start“ im zehnten Jahr

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Nichtraucherschutz: „Be smart – don’t start“ im zehnten Jahr

Merten, Martina

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Schulische Suchtprävention macht sich bezahlt. Darauf hat die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), Dr. Elisabeth Pott, zum Auftakt des internationalen Wettbewerbs zum Nichtrauchen hingewiesen. Das Programm „Be smart, don’t start“, an dem Jahrgangsstufen der Klassen sechs bis acht teilnehmen können, läuft dieses Jahr zum zehnten Mal in Deutschland an.
Rauchten 2001 noch 28 Prozent der Zwölf- bis 17-Jährigen, waren es 2005 nur noch 20 Prozent. „Damit erreicht das Rauchverhalten einen Tiefstand“, so Pott. Neben der BzgA wird der Nichtraucherwettbewerb unter anderem von der Deutschen Krebshilfe, dem AOK-Bundesverband, einzelnen AOKs, der Europäischen Kommission, der Deutschen Herz- und der Deutschen Lungenstiftung gefördert.
Die Klassen können sich bis zum 13. November anmelden, vorausgesetzt, mindestens 90 Prozent von ihnen verzichten ein halbes Jahr auf den Tabakkonsum. Fangen mehr als zehn Prozent der Schüler innerhalb des halben Jahres wieder mit dem Rauchen an, scheidet die Klasse aus. Rauchfreie Klassen können Geld- und Sachpreise gewinnen. MM
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