ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2006Semmelweis und Scanzoni: „Herr Hofrath hatte 13 Jahre lang recht, weil ich 13 Jahre lang schwieg“

THEMEN DER ZEIT

Semmelweis und Scanzoni: „Herr Hofrath hatte 13 Jahre lang recht, weil ich 13 Jahre lang schwieg“

Dtsch Arztebl 2006; 103(42): A-2774 / B-2410 / C-2319

Djakovic, Antonia; Dietl, Johannes

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Retter der Mütter: Semmelweis bot Stoff fürs große Kino der 50er-Jahre. Foto: DHM
Retter der Mütter: Semmelweis bot Stoff fürs große Kino der 50er-Jahre. Foto: DHM
Ein wissenschaftlicher Konflikt über das „Leichengift“ als Ursache des Kindbettfiebers wird zum Streit um Autoritäten.

Einer der bedeutendsten Zeitgenossen von Ignaz Philipp Semmelweis war der Würzburger Ordinarius für Geburtshilfe Friedrich Wilhelm von Scanzoni (1821–1891). Scanzoni galt als Kapazität auf seinem Gebiet, und seine Meinung wurde von der Fachwelt sehr geschätzt. In Prag ausgebildet, hatte er fast 40 Jahre lang, von 1850 bis 1888, den Lehrstuhl für Geburtshilfe an der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg inne. Das von ihm verfasste „Lehrbuch für Geburtshilfe“ fand im deutschsprachigen Raum weite Verbreitung. Er entwickelte eine spezielle Zangen-Technik („Scanzoni-Manöver“), wobei die Lageänderung des kindlichen Kopfes in Beckenmitte durch Drehen mit der „Scanzoni-Zange“ herbeigeführt wird (1).
Scanzoni zählte zu den prominentesten Geburtshelfern seiner Zeit. So betreute er 1857 und 1863 die Entbindungen der Zarin Maria Alexandrowna, Gattin Alexanders II. von Russland, in St. Petersburg. In seine Amtszeit fiel die Entdeckung der Ursache des Kindbettfiebers durch Ignaz Philip Semmelweis (1818–1865). Nach den damals in Deutschland gängigen ätiologischen Erklärungsmodellen, die durch die Humoralpathologie geprägt waren, führten atmosphärische, kosmische und tellurische Einflüsse als „Genius epidemicus“ zum Kindbettfieber. Auch der damals in Würzburg lehrende Rudolf Virchow vertrat zunächst ähnliche Ansichten wie Scanzoni, die auf dem „Genius epidemicus“ gründeten.
Die Hände des Untersuchers
Hintergrund von Semmelweis’ „Lehre von der Ursache des Kindbettfiebers“ war die Beobachtung, dass es in der I. Gebärklinik in Wien, in der Medizinstudenten nach Obduktionen die Patientinnen mit damals üblichen ungewaschenen Händen untersuchten, häufiger Erkrankungen an Puerperalfieber gab als in der II. Gebärklinik. Hier untersuchten Hebammen und Hebammenschülerinnen die Schwangeren. Auch der Tod seines Freundes Prof. Kolletschka nach einer Verletzung bei der Obduktion einer an Puerperalfieber verstorbenen Wöchnerin brachte Semmelweis einen weiteren entscheidenden Hinweis: Die Autopsie Kolletschkas zeigte eine generalisierte Septikämie, und Semmelweis erkannte, dass die Hände des Untersuchers für den Tod der Wöchnerinnen verantwortlich waren. Hinzu kam das für ihn erschütternde Ergebnis, dass er selbst der Überbringer der tödlichen Krankheit war, da gleichzeitig mit dem Beginn seiner Tätigkeit an der Klinik die Sterblichkeit an Kindbettfieber dramatisch angestiegen war; sein Vorgänger Dr. Breit war Obduktionen ferngeblieben. Diese Erkenntnis muss den sensiblen Semmelweis zutiefst getroffen haben, da er sich selbst als Hauptüberträger identifizierte, der frühmorgens sezierte und später alle Patientinnen bei der Visite untersuchte. Vielleicht fühlte er sich selbst wie ein „Mörder“, sodass er später seine Kollegen – von Selbstvorwürfen belastet – in gleicher Weise beschuldigte (2).
Die Erfahrung, dass die Ärzte selbst durch ihre unsauberen Hände den Tod vieler Patientinnen herbeiführten, wollte zunächst niemand so recht glauben. Die Einführung von Handreinigungsvorschriften konnte aber die Sterblichkeitsrate der Mütter eindrucksvoll von 30 Prozent auf drei Prozent senken und bestätigte letztlich Semmelweis’ Theorie.
Tragisch erscheint aus heutiger Sicht die Ignoranz in der damaligen Fachwelt und die nur sehr zögerliche praktische Umsetzung der Erkenntnis Semmelweis’. Semmelweis’ Schüler bemühten sich um eine Verbreitung der Lehre in Deutschland und stießen vielfach auf Widerstände. Ein Großteil der Geburtshelfer sah die Hauptursachen des Kindbettfiebers unter anderem in den schlechten hygienischen Bedingungen sowie in der Überfüllung und Enge der damaligen Geburtskliniken (3). Als Semmelweis-Anhänger öffentlich forderten, dass auch in Prag endlich Chlorwaschungen durchzuführen seien, fühlte sich Scanzoni als Absolvent der Prager Schule persönlich herausgefordert und wurde geradezu zum Wortführer des Widerstands gegen Semmelweis (2). Ein erbitterter Kampf mit zum Teil polemischen Ausfällen in Form von Briefen und wissenschaftlichen Streitschriften begann. Scanzoni bezeichnete die Lehre von Semmelweis als „einseitig und beschränkt“, und Semmelweis bezichtigte umgekehrt Scanzoni als „Mörder“.
Scanzonis Ignoranz
Foto: Universitäts-Frauenklinik, Würzburg
Foto: Universitäts-Frauenklinik, Würzburg
In Scanzonis Statistiken erschien eine Sterblichkeit durch das Wochenbettfieber von 1,6 Prozent in der Prager Gebäranstalt. Zudem war er der Ansicht, dass das Weglassen der Chlorwaschungen nicht zu einem Anstieg der Sterblichkeit an Puerperalfieber führte, sondern dessen Auftreten in einer zirkadianen Abhängigkeit zu stehen schien. Scanzoni schrieb: „. . . was diese, mit der größten Sorgfalt vorgenommenen Waschungen nicht vermochten, das vollbrachte ein günstigerer Genius epidemicus: die Erkrankungen minderten sich plötzlich.“ (4) Diese nachträglich in ihrer Richtigkeit angezweifelten Daten untermauerten tragischerweise die althergebrachte Idee einer epidemischen Ätiologie des Kindbettfiebers. Das über die Jahre bestehende hohe Ansehen Scanzonis trug in fataler Weise dazu bei, dass die Mehrzahl der deutschen Geburtshelfer den Ansichten Scanzonis folgte und die semmelweisschen Lehren gering schätzte (2). Scanzonis Stimme hatte in der wissenschaftlichen Welt Gewicht und verdrängte den schreibscheuen Semmelweis (5). Scanzoni hätte mit seiner Autorität und seinem hohen Bekanntheitsgrad viel zur Verbreitung der semmelweisschen Lehre beitragen können, wäre er nicht aus verletzter Eitelkeit voreingenommen gewesen (6). Die entstehende Feindschaft zwischen Scanzoni und Semmelweis wurde dadurch noch verstärkt, dass Semmelweis sich 1851 zweimal um eine Stelle in Prag bewarb und beide Male eine Absage erhielt (7).
Der wachsende Widerstand gegen Semmelweis wurde vor allen Dingen mit dem Argument geführt, er sehe Leichengift als alleinige Ursache des Kindbettfiebers an. Ab einem gewissen Zeitpunkt ging es aber nicht mehr um die Sache, sondern beide Lager „pflegten“ den Streit. Scanzoni rückte nicht von seiner Meinung ab, obwohl die Gegenbeweise erdrückend waren. Auch die Académie de Médecine de Paris und selbst Rudolf Virchow ließen sich von den Argumenten Semmelweis’ nicht überzeugen.
Ähnliche Vermutungen, wie Semmelweis sie zur Ursache des Kindbettfiebers hatte, waren allerdings in Würzburg bereits 1819 geäußert worden. Einem Doktoranden von Josef Servatius von d’Outrepont (Ordinarius für Geburtshilfe und einer der Vorgänger Scanzonis in Würzburg, 1816–1844) namens Moses Schloss war nämlich aufgefallen, dass alle Wöchnerinnen des oberen Stockwerkes der Entbindungsklinik am Kindbettfieber erkrankten und im unteren Stockwerk alle so lange gesund waren, bis eine soeben entbundene Wöchnerin von oben nach unten verlegt wurde. Schloss vermutete, dass diese Wöchnerin den Ansteckungsstoff (Contagium) übertragen würde.
Es wurden alle erdenklichen Desinfektionsmaßnahmen unternommen: „Ich liess von nun an in dem Stockwerke, wo das Contagium herrschte, niemanden mehr entbinden: Ich beschränkte die Aufnahme soviel, als die Umstände es gestatteten . . . Es wurden wiederholt die schwefelsauren Räucherungen gemacht, alle Möbel wurden denselben unterworfen, es wurden die Wände, die Stubenböden, die Fenster, die Türen mit Lauge gewaschen, die wollenen Decken alle gewalkt, die Strohsäcke verbrannt, alle gebrauchte Wäsche fleißig gewaschen.“ (8) Trotz dieser bereits in Würzburg vorliegenden Erkenntnisse hat Scanzoni die Befunde Semmelweis’ völlig ignoriert.
Semmelweis’ Polemik
Nach einer gewissen Zeit beruhigte sich die öffentliche Diskussion, und die semmelweisschen Thesen wurden einfach nicht mehr wahrgenommen. Zwischen den Jahren 1850 und 1861 erschien keine einzige Publikation, die Partei für Semmelweis ergriff. Semmelweis verfasste erst 1861 die entscheidenden Schriften (unter anderem „Die Ätiologie, der Begriff und die Prophylaxis des Kindbettfiebers“ [9]). Das veranlasste ihn nachträglich zu folgender Äußerung bezüglich Scanzoni: „Herr Hofrath hatte 13 Jahre lang recht, weil ich 13 Jahre lang schwieg.“ (10) Semmelweis fühlte sich ungerecht behandelt und in seinem Stolz verletzt. Er antwortete seinen Kritikern Spaeth, Siebold und Scanzoni in sehr feindselig, persönlich beleidigend gehaltenen „offenen Briefen“ (11, 12), „welche an bitterem Sarkasmus und phänomenalen Grobheiten Alles hinter sich lassen“ (13).
Foto: picture alliance/akg-
Foto: picture alliance/akg-
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An Scanzoni schrieb er im Anschluss an die Veröffentlichung einer statistischen Arbeit Otto von Franqués, eines Assistenten Scanzonis, über die puerperalen Erkrankungen in Würzburg: „Ich kann Dr. Otto von Franqué nur bedauern als einen Betrogenen, welcher in gutem Glauben sich alle Ihre Irrthümer und Täuschungen so gründlich einstudirt. Die Verantwortung für die Irrthümer Ihrer Schüler trifft nur Sie, Herr Hofrath.“ Ferner bezeichnet er die Todesfälle in Würzburg als „Mordthaten“ und alle Würzburger Ärzte und Hebammen als „Ignoranten“: „Und diesbezüglich haben Sie, Herr Hofrath, ein bedeutendes Contingent aus Unwissenheit Mordender in Deutschland versendet. . . . Ich werde Ihnen ordentlich die nöthige Belehrung ertheilen. . . . Sollten Sie aber . . . fortfahren, Ihre Schüler und Schülerinnen in der Lehre des epidemischen Kindbettfiebers zu erziehen, so erkläre ich Sie vor Gott und der Welt für einen Mörder, und die Geschichte . . . würde gegen Sie nicht ungerecht sein, wenn selbe Sie . . . als medizinischen Nero verewigen würde.“ (11) „Es ist auch sicher, daß Scanzoni nie eine ehrenwerte Position in der Geschichte haben wird.“ (10)
Ein zweiter Brief an Scanzoni nimmt Bezug auf die Kindbettfieberepidemien 1859 und 1860 in der neuen Würzburger „Kreisentbindungsanstalt“: „Etwas Gutes haben diese beiden Pseudo-Kindbettfieberepidemien in Ihrem neuen, mit den besten Einrichtungen versehenen Gebärhause dennoch gehabt, . . . [sie] haben den Vorschlag der ignoranten Franzosen, neue Gebärhäuser zu bauen, um die Wöchnerinnen gesund zu erhalten, gründlich widerlegt; Herr Hofrath haben bewiesen, daß man trotz einem neuen, mit den besten Einrichtungen versehenen Gebärhause im Punkte des Mordens Vieles leisten kann, wenn man nur die nöthigen Eigenschaften dazu besitzt.“ (12)
Semmelweis trat nun aus seinem Schweigen in eine aggressive Anklageposition und ergriff hartnäckig das Wort gegen den vorhandenen wissenschaftlichen Irrtum und seine Vertreter. Er rang mehr um das Leben der Mütter als um seine persönliche Anerkennung. Leider zerstörte seine ungeheure Polemik die Basis für eine sachliche Auseinandersetzung. Beide Seiten hatten letztlich darunter zu leiden. Semmelweis wurde geisteskrank, und auch der Stern Scanzonis begann zu verglühen. Scanzoni verlor durch die Auseinandersetzung mit Semmelweis zunehmend an Ansehen, und erst nach dem Tod seines Gegners begann auch er die Leistung Semmelweis’ anzuerkennen. Teilweise respektierte er die semmelweissche Lehre in den späteren Auflagen seines Lehrbuchs der Geburtshilfe (14), nachdem Virchow bereits 1863 seine frühere Auffassung vom epidemischen Charakter des Kindbettfiebers als Irrtum eingestand. In diesem Jahr hatte Mayrhofer Mikroorganismen als Ursache des Kindbettfiebers gefunden.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2006; 103(42): A 2774–7

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Johannes Dietl
Universitäts-Frauenklinik
Josef-Schneider-Straße 4
97080 Würzburg
E-Mail: j.dietl@mail.uni-wuerzburg.de
1.
Scanzoni FW: Die geburtshilflichen Operationen. Besonderer, mit Veränderungen versehener Abdruck aus dem III. Bande des Lehrbuchs der Geburtshilfe. Wien 1852.
2.
Enders H: Scanzoni in Würzburg. Würzburg: Könighausen & Neumann 2005.
3.
Murken AH: Die Entwicklung der geburtshilflich-gynäkologischen Kliniken in Deutschland von 1751–1900. Krankenhaus 1971; 6: 255–64.
4.
Scanzoni FW: Über Kindbettfieber (ohne genauen Titel). Prager Vierteljahrschrift für die practische Heilkunde 1850; 7: 25–33.
5.
Franke H: Ein medizinischer Nero. In: Medizin-Thomas, Biologie-Wunder und Hörsaalschlaf. Ausgewählte Kurzgeschichten und Anekdoten über die Julius-Maximilians-Universität Würzburg; ihre Professoren und Studenten im Spiegel der Jahrhunderte. Würzburg 1984.
6.
Fekete S: Die Geburtshilfe zur Zeit Semmelweis’. Clio medica 1970; 5: 35–44.
7.
Pachner F: Semmelweis und Prag. Communicationes historiae medicinae Hungaricae 1964; 33: 95–114.
8.
Dietl J: Festschrift 200 Jahre Universitäts-Frauenklinik und Hebammenschule Würzburg. Würzburg: Vogel-Verlag 2005.
9.
Semmelweis IP: Die Ätiologie, der Begriff und die Prophylaxis des Kindbettfiebers. Wien, Leipzig: Pest 1861.
10.
Semmelweis IP: Die Pflicht gegenüber der Menschheit. Auszüge aus Briefen. In: Gesammelte Werke von Semmelweis 1860. Budapest: Ungarische wissenschaftliche Akademie 1906. http://www.netstudio.hu/felsooktatas/97.5/01.html.
11.
Semmelweis IP: Zwei offene Briefe an Dr. J. Spaeth, Professor der Geburtshilfe an der k.k. Josefsakademie in Wien, und an Hofrath Dr. F. W. v. Scanzoni, Professor der Geburtshilfe zu Würzburg. Wien, Leipzig: Pest 1861.
12.
Semmelweis IP: Zwei offene Briefe an Hofrath Dr. Eduard C. J. v. Siebold, Professor der Geburtshilfe zu Göttingen, und an Hofrath Dr. F. W. v. Scanzoni, Professor der Geburtshilfe zu Würzburg. Wien, Leipzig: Pest 1861.
13.
Hofmeier M: Über die Organisation des Unterrichts in der Geburtshilfe und Gynäkologie an der Kgl. Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg. Antrittsrede zum Beginn des Wintersemesters am 3. November 1888. Würzburg 1888.
14.
Scanzoni FW: Lehrbuch der Geburtshilfe, 4., umgearbeitete Auflage. Wien 1867.
1. Scanzoni FW: Die geburtshilflichen Operationen. Besonderer, mit Veränderungen versehener Abdruck aus dem III. Bande des Lehrbuchs der Geburtshilfe. Wien 1852.
2. Enders H: Scanzoni in Würzburg. Würzburg: Könighausen & Neumann 2005.
3. Murken AH: Die Entwicklung der geburtshilflich-gynäkologischen Kliniken in Deutschland von 1751–1900. Krankenhaus 1971; 6: 255–64.
4. Scanzoni FW: Über Kindbettfieber (ohne genauen Titel). Prager Vierteljahrschrift für die practische Heilkunde 1850; 7: 25–33.
5. Franke H: Ein medizinischer Nero. In: Medizin-Thomas, Biologie-Wunder und Hörsaalschlaf. Ausgewählte Kurzgeschichten und Anekdoten über die Julius-Maximilians-Universität Würzburg; ihre Professoren und Studenten im Spiegel der Jahrhunderte. Würzburg 1984.
6. Fekete S: Die Geburtshilfe zur Zeit Semmelweis’. Clio medica 1970; 5: 35–44.
7. Pachner F: Semmelweis und Prag. Communicationes historiae medicinae Hungaricae 1964; 33: 95–114.
8. Dietl J: Festschrift 200 Jahre Universitäts-Frauenklinik und Hebammenschule Würzburg. Würzburg: Vogel-Verlag 2005.
9. Semmelweis IP: Die Ätiologie, der Begriff und die Prophylaxis des Kindbettfiebers. Wien, Leipzig: Pest 1861.
10. Semmelweis IP: Die Pflicht gegenüber der Menschheit. Auszüge aus Briefen. In: Gesammelte Werke von Semmelweis 1860. Budapest: Ungarische wissenschaftliche Akademie 1906. http://www.netstudio.hu/felsooktatas/97.5/01.html.
11. Semmelweis IP: Zwei offene Briefe an Dr. J. Spaeth, Professor der Geburtshilfe an der k.k. Josefsakademie in Wien, und an Hofrath Dr. F. W. v. Scanzoni, Professor der Geburtshilfe zu Würzburg. Wien, Leipzig: Pest 1861.
12. Semmelweis IP: Zwei offene Briefe an Hofrath Dr. Eduard C. J. v. Siebold, Professor der Geburtshilfe zu Göttingen, und an Hofrath Dr. F. W. v. Scanzoni, Professor der Geburtshilfe zu Würzburg. Wien, Leipzig: Pest 1861.
13. Hofmeier M: Über die Organisation des Unterrichts in der Geburtshilfe und Gynäkologie an der Kgl. Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg. Antrittsrede zum Beginn des Wintersemesters am 3. November 1888. Würzburg 1888.
14. Scanzoni FW: Lehrbuch der Geburtshilfe, 4., umgearbeitete Auflage. Wien 1867.

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