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LNSLNS Harald-Goebell-Stipendium – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Dotation: 3 000 Euro, für junge, wissenschaftlich engagierte Ärzte in der Gastroenterologie und Hepatologie, an Dr. med. Peter Feldbauer, Medizinische Klinik I, Universität Bochum.
Constantin von Kaisenberg Foto: privat
Constantin von Kaisenberg Foto: privat
Dres.-Günter-und-Anemarie-Haackert-Stiftungspreis – verliehen anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Berlin, zur Förderung der pränatalen Medizin, Dotation: 7 500 Euro, an PD Dr. med. Constantin von Kaisenberg, Oberarzt der Universitäts-Frauenklinik Kiel.
KHK-Stiftungspreis 2005 – verliehen von der Krankenhaus-Hygiene-Kongress-Stiftung (KHK-Stiftung) an PD Dr. med. René Gottschalk, Stadtgesundheitsamt Frankfurt, für seine wissenschaftliche Arbeit „Neue infektiöse Krankheitserreger – Entwicklung von Maßnahmen der Seuchenabwehr durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst am Beispiel SARS“. Der Preis war mit 6 000 Euro dotiert.
Förderstiftungspreis 2005 – ebenfalls verliehen von der KHK-Stiftung an Dr. med. Arne Simon und Prof. Dr. med. Udo Bode, Abteilung für pädiatrische Hämatologie und Onkologie im Zentrum der Kinderheilkunde, Universitätsklinikum Bonn, für wissenschaftliche Arbeiten zum Thema: „Erfassungsmodul für nosokomiale Infektionen in der pädiatrischen Onkologie“. Der Preis war mit 3 000 Euro dotiert.
Forschungspreis – verliehen von der Stiftung für Neurogastroenterologie, Dotation: 5 000 Euro, an Prof. Dr. med. Thilo Wedel, Anatomisches Institut, Christian-Albrecht-Universität zu Kiel.
Martin-Gülzow-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Dotation: 5 000 Euro, gestiftet von der Firma Solvay Arzneimittel GmbH, Hannover, an Dr. med. Julia Mayerle, Klinik für Innere Medizin A, Universitätsklinikum Greifswald.
PZ Innovationspreis – verliehen von der Pharmazeutischen Zeitung (PZ), Eschborn, an das Medikament Erlotinib (Tarceva®). Der Tyrosinkinasehemmer wird beim Bronchialkarzinom eingesetzt. Mit dem Präparat sei ein längeres progressionsfreies Überleben bei zugleich weniger tumorassoziierten Symptomen möglich, hieß es in der Begründung.
Dr.-Wolfgang-Hevert-Preis – verliehen von der Firma Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Nussbaum, Dotation: 5 000 Euro, an Dr. med. Christoph Schraven, Allgemeinmediziner und Arzt für Naturheilverfahren, Nettetal, für seine Arbeit mit dem Titel „Das Sinusitis-Syndrom – diagnostische und therapeutische Möglichkeiten der Komplementärmedizin“.
Rüdiger Mittendorff, Sebapharma GmbH & Co. KG, Preisträger Mayumi Ito und Siegbert Rieg, Otto Braun-Falco, Juryvorsitzender (von links) Foto: Sebapharma GmbH & Co. KG
Rüdiger Mittendorff, Sebapharma GmbH & Co. KG, Preisträger Mayumi Ito und Siegbert Rieg, Otto Braun-Falco, Juryvorsitzender (von links) Foto: Sebapharma GmbH & Co. KG
Heinz-Maurer-Preis – verliehen von der Firma Sebapharma GmbH & Co. KG, Boppard, zur Förderung herausragender Arbeiten in der internationalen Hautforschung, Dotation: insgesamt 20 000 Euro. Im Bereich der Grundlagenforschung ging die Auszeichnung an die Arbeitsgruppe um Dr. Georg Cotsarelis von der Universität Philadelphia, die sich mit der Funktion epithelialer Stammzellen der Haut beschäftigt. Die Post-doc-Mitarbeiterin Mayumi Ito und ihre Kollegin Qyping Liu befassten sich mit dem Beitrag, den solche Zellen aus dem Haarfollikel zur Wundheilung und zur Aufrechterhaltung der Barrierefunktion der Haut leisten.
Im Bereich klinische Forschung wurde Dr. med. Siebert Rieg, Hautklinik der Universität Tübingen, ausgezeichnet.
Mit seiner Arbeitsgruppe untersuchte er die Unterschiede in der Dermicidin-Ausscheidung im Schweiß von Patienten mit atopischem Ekzem und hautgesunden Patienten. Bei Patienten mit atopischem Ekzem konnte eine verminderte Konzentration nachgewiesen werden, dementsprechend eine verringerte antimikrobielle Aktivität zu Hautgesunden. EB
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