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Mit Erleichterung und Interesse haben wir den Artikel von K. Preuß aufgenommen. Dieser ist ebenso kompetent wie mutig, und die redaktionelle Aufnahme war längst überfällig. Wir erlauben uns, den Ausführungen von Herrn Dr. Preuß ergänzend hinzuzufügen, dass es neben der interpersonellen Ebene und der aufgezeigten Zweidimensionalität weitere Aspekte einzubeziehen gilt. Allein die sich absehbar weiter verknappenden Ressourcen erzwingen, ökonomische Überlegungen in der Entscheidungsfindung zu berücksichtigen, ob und wie eine Behandlung erfolgen soll. Die Komplexität im Umgang mit Grenzsituationen in der modernen (Intensiv-)Medizin verlangt nach mehrdimensionalen Lösungsansätzen unter Einbeziehung kompetenter Gesprächspartner aus Politik, Kirche, Medizin, Ethik, Philosophie, Recht und Ökonomie . . .
Für die Verfasser:
Prof. Dr. med. Th. Junginger, Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz
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