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Verleihungen

Dtsch Arztebl 2006; 103(44): A-2960 / B-2578 / C-2479

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LNSLNS Ingrid-zu-Solms-Wissenschaftspreis – verliehen durch die Ingrid-zu-Solms- Stiftung, Dotation: 6 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Carola Berking, Klinik für Dermatologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, für ihre Arbeiten zur Ursache des malignen Melanoms. Der diesjährige Förderpreis der Stiftung ging an die Biologin Dr. rer. nat. Silke Anders, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen. Sie wird für eine Arbeit ausgezeichnet, die sich mit der Bedeutung körperlicher Reaktionen bei Emotionen beschäftigt.
Axel Kleespies. Foto: privat
Axel Kleespies. Foto: privat
Johann-Nepomuk-von-Nussbaum-Preis – verliehen von der Vereinigung Bayerischer Chirurgen e.V. für die beste international publizierte Forschungsarbeit aus dem Bereich der gesamten Chirurgie und ihren Grenzgebieten, Dotation: 3 000 Euro. Ausgezeichnet wurde Dr. med. Axel Kleespies, Chirurgische Klinik des Universitätsklinikums München-Großhadern für seine Arbeit „Vascular targeting in pancreatic cancer: the novel tubulin-ding agent ZD6126 reveals antitumor activity in primary and metastatic tumor models“.
Philip-Levine-Preis – verliehen im Rahmen der 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie e.V. in Frankfurt am Main, Dotation: 10 000 Euro, gestiftet von der Firma Ortho-Clinical Diagnostics, an Prof. Dr. med. Axel Seltsam, Oberarzt am Institut für Transfusionsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover.
Der Preis wird an renommierte Wissenschaftler für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Immunhämatologie und ihrer Grenzgebiete verliehen.
Bernstein-Preis – erstmals verliehen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung an exzellente Nachwuchswissenschaftler. Dotation: 1,25 Millionen Euro. Preisträger ist der Physiker Dr. Matthias Bethge vom Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik in Tübingen.
Er wird für seine bisherigen Leistungen in der Gehirnforschung ausgezeichnet.
Anita-und-Cuno-Wieland-Preis – verliehen durch das Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim, Dotation: 50 000 Euro, an Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Knochenmarktransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Bokemeyer wurde für seine wegweisenden wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der internistischen Onkologie ausgezeichnet.
Lina-Marguerite-Siebert-Preis – verliehen von der Stiftung Kinderkrebsforschung Mainz an Dr. med. Susanne Schrey, Leipzig, für ihre Promotionsarbeit mit dem Titel „Spiroergometrische Untersuchungen – Beurteilung in der Literatur gängiger Kriterien zur Feststellung der maximalen Sauerstoffaufnahme“.
Filmpreis – verliehen anlässlich der 19. Jahrestagung der Deutschen Ophthalmochirurgen an Prof. Dr. med. Wolf Lagrèze von der Universitäts-Augenklinik Freiburg für einen Videobeitrag zum Thema Orbitachirurgie.
Internationaler Prix Galien – in diesem Jahr gestiftet von der Schweizer Medical Tribune, wurde an die Firma Ortho Biotech, Division of Janssen-Cilag GmbH, Neuss, für das Präparat Velcade® (Bortezomib) verliehen. Das Medikament stelle einen bedeutenden Ansatz in der Krebstherapie dar, hieß es in der Begründung.
Axel M. Hillmer. Foto: Pfizer Consumer Healthcare
Axel M. Hillmer. Foto: Pfizer Consumer Healthcare
European Research Grant for Alopecia Research – verliehen durch die Firma Pfizer Consumer Healthcare, Dotation: 10 000 Euro, im Rahmen der Jahrestagung der European Hair Research Society in London Ende Juni 2006 an Dr. rer. nat. Axel Hillmer, Abteilung für Genomik des Life & Brain Zentrums des Universitätsklinkums Bonn, für seine geplanten Arbeiten zu den molekularen Mechanismen des durch genetische Variabilität im Androgenrezeptor-Gen vermittelten Risikos zur Entwicklung einer androgenetischen Alopezie. EB
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