ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2006Internisten: Zum Opfer gefallen
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In der politischen Aussage stimme ich dem Tenor des Artikels (nolens volens) zu. Allerdings zeigt mir Wesiacks Argumentation, dass freiheitliches Denken des anderen/Neuen (Kostenerstattung) dem etablierten Sachleistungs-Denken geopfert wird, „weil nicht sein kann, was KV-seitig nicht sein darf“. Diese Beschränkung im Denken (vorauseilender Gehorsam, Blauäugigkeit, normative Kraft des Faktischen etc.) ist die jahrzehntealte Crux unserer Standesfunktionäre. Ob fach- oder allgemeinärztlich.
Jürgen Schlee, Bahnhofstraße 9, 31675 Bückeburg

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