ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSSUPPLEMENT: PRAXiS 5/2006Rückrufaktion von explosiven Notebook-Akkus

SUPPLEMENT: PRAXiS

Rückrufaktion von explosiven Notebook-Akkus

Krüger-Brand, Heike E.

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LNSLNS Immer mehr Computerhersteller rufen Laptop-Akkus zurück. Betroffen sind mehrere Millionen Kunden der Firmen Dell, Apple, HP, Toshiba, IBM/Lenovo und Fujitsu Siemens, deren Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkuzellen von Sony betrieben werden. Diese hatten sich in mehreren Fällen als brennbar herausgestellt. Berichtet wird von rund einem Dutzend Vorfällen, die sich ereignet haben sollen. So war es unter anderem zur Entzündung eines Lenovo-Geräts auf dem Flughafen von Los Angeles gekommen, ein Notebook geriet im Handgepäck eines Flugzeugs in Chicago in Brand. Von dem Brand eines Laptops von Dell, das sich während einer Konferenz in Osaka entzündet hatte, kursierten anschließend Bilder im Internet.
Foto: Karen Struthers/Fotolia
Foto: Karen Struthers/Fotolia
Bei Lenovo bezieht sich der Rückruf auf weltweit rund 526 000 Sony-Akkus, die zwischen Februar 2005 und September 2006 verkauft wurden. Bis zu zehn Prozent der in diesem Zeitraum verkauften Laptops sind betroffen. Ob ihre Akkus dazugehören, können Kunden unter www.lenovo.com/batteryprogram in Erfahrung bringen. Bei Dell werden rund 4,2 Millionen Akkus zurückgerufen. Dell informiert unter der Internet-Adresse www.dellbatteryprogram.com, Apple unter https://support.apple.com/ibook_powerbook/batteryexchange/index.html, HP unter http://bpr.hpordercenter.com/ebpr/landingpage.aspx, Toshiba unter www.toshiba-europe.com/battery und Fujitsu Siemens unter http://support.fujitsu-siemens.de/de/support/batteryexchange/index.html. KBr
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