ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSPRAXiS 5/2006Medica 2006: Gesundheitstelematik – Schlanke Prozesse, schnellere Kommunikation

Supplement: PRAXiS

Medica 2006: Gesundheitstelematik – Schlanke Prozesse, schnellere Kommunikation

Dtsch Arztebl 2006; 103(45): [4]

Krüger-Brand, Heike E.

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Die Optimierung der internen Arbeitsabläufe und des sektorübergreifenden Datenflusses sind zentrale Themen der Medizinmesse.

Die Telematik-Schwerpunkte der Medica betreffen vor allem die bevorstehenden Veränderungen der IT-Infrastrukturen in den Arztpraxen und Krankenhäusern, die durch die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und den Ausbau der Vernetzung erforderlich werden. Hierzu zählt beispielsweise die Ausstattung der medizinischen Einrichtungen mit multifunktionalen Kartenterminals und Konnektoren (siehe auch Seite 14 f.). Im Rahmen der integrierten Versorgung wächst darüber hinaus der Bedarf an sicheren Kommunikationslösungen für die sektorübergreifende interdisziplinäre Zusammenarbeit mehrerer an einer Behandlung beteiligten Partner, die auf relevante Informationen zeitnah und vollständig zugreifen müssen.
Zwar wird die eGK aufgrund des verzögerten Einstiegs in die Testphase voraussichtlich erst ab 2008 bundesweit an die Versicherten ausgegeben. Dennoch zeigen viele Anbieter bereits Anwendungen der Karte, darunter das elektronische Rezept (eRezept) als Pflichtanwendung sowie die Notfalldaten als freiwillige Anwendung für die Versicherten. Von Dezember 2006 an sollen nach Auskunft der Betreibergesellschaft Gematik (Halle 16/C18) in Schleswig-Holstein und Sachsen in jeweils 15 bis 25 Arztpraxen Tests mit echten Karten beginnen. Zunächst werden dabei nur die Basisfunktionen der eGK – die Versichertenstammdaten – überprüft. Teilnehmende Ärzte, die ein multifunktionales Kartenterminal besitzen, müssen sich dafür gegebenenfalls kein neues Lesegerät anschaffen, sondern können dieses mit einer Ergänzungssoftware aufrüsten. Der Flyer „Route elektronische Gesundheitskarte“ enthält eine Zusammenstellung der betreffenden Aussteller und Fachvorträge in Halle 16 .
Einen Überblick über aktuelle Telematikentwicklungen ermöglicht der Gemeinschaftsstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sowie der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein (KVNo) und Westfalen-Lippe (KVWL). Kernthema bei der KVNo ist die Kommunikationslösung D2D (Doctor to Doctor) mit ihren Anwendungen, wie dem mit dem elektronischen Arztausweis signierten elektronischen Arztbrief. Für die KVWL steht die Online-Abrechnung über die sichere Netzanbindung „Safenet“ im Mittelpunkt. Weitere Themen sind für die KBV die eGK und die elektronische Patientenakte (ePA), eine der freiwilligen Anwendungen der Gesundheitskarte. (Halle 16/B 21)
Elektronische Patientenakte
Für die Patientenakte gibt es inzwischen einige Lösungen, denn vielerorts haben Ärztenetze und Kliniken begonnen, Erfahrungen mit Telematikprojekten zu sammeln. Im Patient-Partner-Verbund München (PPV) zum Beispiel kommunizieren knapp 350 Haus- und Fachärzte, Apotheker, Physiotherapeuten sowie ambulante Pflegedienste über die webbasierte Gesundheitsakte „Lifesensor“ der Intercomponentware AG (Halle 15/E 48). Andere medizinische Praxisbetriebe verwenden die Netzakte „Soarian Integrated Care“ der Firma Siemens Medical Solutions (Halle 10/A 18). Auch hier werden – nach Zustimmung des Patienten – medizinische Daten zwischen Praxen und Krankenhäusern sowie innerhalb von Krankenhausketten ausgetauscht. Bei Bedarf können weitere Einrichtungen, wie Reha-Kliniken oder Apotheken, in das System eingebunden werden. Die rund 40 Haus- und Fachärzte des Medizinischen Qualitätsnetzes Lünen arbeiten seit Anfang 2006 mit der Vita-X-Akte, einer Lösung der Compugroup, die unter anderem auch im Raum Trier erprobt wird (Halle 15/F 12). Diese wie auch andere Produkte sind zurzeit immer noch Insellösungen. Das heißt, nur Ärzte, die mit der Software des jeweiligen Unternehmens arbeiten, können auf die Daten in einer übergreifenden Patientenakte zugreifen. Mit dem weiteren Ausbau der Telematikplattform dürfte sich das jedoch schon bald ändern.
Handy mit Gesundheitskarte
An Kiosk-Systemen sollen Patienten künftig auf die Daten ihrer Gesundheitskarte, etwa auf ein elektronisches Rezept, zugreifen können.
An Kiosk-Systemen sollen Patienten künftig auf die Daten ihrer Gesundheitskarte, etwa auf ein elektronisches Rezept, zugreifen können.
Das Projekt einer Gesundheitskarte auf dem Handy präsentieren das ZTG – Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Krefeld, zusammen mit Vodafone. Die Informationen der eGK, wie etwa die Versicherten- oder die Notfalldaten, könnten auf die SIM(Subscriber Identity Module)-Karte des Handys kopiert werden, die für die Speicherung der Benutzer- und Abrechnungsfunktionen erforderlich ist. Die Vorteile: Das Mobiltelefon haben die meisten Menschen ständig bei sich. Außerdem ist das Auslesen der Informationen drahtlos möglich. Eine zusätzliche Chipkarte ist nicht erforderlich. Im Alltagsbetrieb könnte das Handy auch als Träger für eRezepte fungieren. Um sie einzulösen, würde der Versicherte sein Handy in der Apotheke kurz gegen eine Empfangseinheit halten, die auch in einen Kartenleser eingebaut sein kann. Vorstellbar ist auch, dass Ärzte für Hausbesuche künftig einen PDA (Personal Digital Assistant) verwenden, in dem ein elektronischer Arztausweis steckt oder auf den die SIM kopiert ist. Der Arzt könnte damit ein eRezept ausstellen und es von seinem PDA auf das Handy des Patienten überspielen. Gleichzeitig könnte der Arzt das Rezept per Mobilfunk direkt an das stationäre Praxissystem übermitteln – die entsprechenden technischen Sicherheitsmaßnahmen vorausgesetzt. (Halle 16/ A 5; Halle 3/D 91)
Telemetrie
Mit dem „viport Event ECG“ der Firma Energy-Lab, Hamburg, lassen sich über drei Kanäle die EKGParameter ableiten. Die EKG-Kurve ist in Echtzeit auf dem Display ablesbar. (Halle 9/E 48)
Mit dem „viport Event ECG“ der Firma Energy-Lab, Hamburg, lassen sich über drei Kanäle die EKGParameter ableiten. Die EKG-Kurve ist in Echtzeit auf dem Display ablesbar. (Halle 9/E 48)
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Die telemedizinische Überwachung von chronisch Kranken mittels Informations- und Sensortechnik ist ein weiteres Messethema. In Halle 15 präsentieren Aussteller Neuentwicklungen in der IT hierfür, in Halle 16 wird das Thema im Rahmen des Telemedizinforums Medica Media aufgegriffen (siehe Seite 8). Defibrillator-Schrittmachersysteme mit integriertem Warnsystem, die auf eine drohende Überwässerung hinweisen, sind ein Beispiel dafür, wie moderne Technologien Herzpatienten den Umgang mit ihrer Erkrankung erleichtern und die Selbstverantwortung stärken können. Die Firma Medtronic etwa bietet derartige Systeme unter dem Namen „Concerto“ an und zeigt ihre Neuentwicklungen. (Halle 9/B 40)
Auch insulinabhängige Diabetiker profitieren von technischen Neuerungen. Insulinpumpen beispielsweise werden immer komfortabler. So ermöglicht das System „Paradigm Real-Time“ (Medtronic) die kontinuierliche Aufzeichnung der Blutzuckerwerte durch einen im Unterhautfettgewebe implantierten Glucosesensor. Der Glucosesensor funkt seine Messwerte automatisiert an die Insulinpumpe, die nach individuell festgelegten Algorithmen Insulin freisetzt. Zusätzlich können Diabetiker-Tagebücher und die Anbindung an elektronische Gesundheitsakten im Internet den Kontakt der Patienten zum betreuenden Arzt unterstützen. So hat beispielsweise die Intercomponentware AG, Walldorf, für die Online-Akte „Lifesensor“ einen Diabetes-Assistenten entwickelt (Halle 15/E 48). Bei einigen Blutzuckermessgeräten ist es mittlerweile auch möglich, die Messwerte direkt in die Online-Akten einzuspielen.
SenSAVE-System: Körper-Messwerte werden per Funk über die Bluetooth-Technik an einen Taschencomputer übertragen.
SenSAVE-System: Körper-Messwerte werden per Funk über die Bluetooth-Technik an einen Taschencomputer übertragen.
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation präsentiert die Weiterentwicklung seines „senSAVE“-Systems, mit dem krankheitsrelevante Kreislaufparameter so komfortabel bestimmbar werden sollen, dass der Betroffene davon kaum mehr etwas merkt. So lässt sich der bei Herz- oder Lungenkranken relevante Sauerstoffpartialdruck nicht mehr mit einem im Alltag störenden Sensor auf der Fingerkuppe ermitteln, sondern am Handgelenk mit einem unauffälligen Armband. Die Elektroden eines Elektrokardiogramms sind in Textilien integriert, und der Blutdruck wird nicht mehr gemessen, sondern aus der am Handgelenk ermittelten Laufzeit der Pulswelle in Kombination mit dem gemessenen Sauerstoffpartialdruck errechnet. Die Messwerte werden per Funk über die Bluetooth-Technik an einen Taschencomputer übertragen. Von dort lassen sie sich zum Beispiel in eine Online-Akte überspielen. (Halle 10/F 05)
Lösungen der Systemhäuser
- In der gynäkologischen Facharztlösung „MakroGyn“ von Medistar, Hannover, ist es jetzt möglich, automatisierte Berechnungen bei der Befunddokumentation durchzuführen. So können zum Beispiel aus Ultraschallmessungen des Fetus heraus Schätzgewichte berechnet und nach Abarbeitung von Scores automatisiert eine Index-Berechnung mit Ergebnisbewertung vorgenommen wer- den. Für Medizinische Versorgungszentren (MVZ) hat das Unternehmen ein Tool zur nachvollziehbaren medizinischen Dokumentation im Arztinformationssystem Medistar 4.0 entwickelt, das die Historie der Dokumentation lückenlos protokolliert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Protokolldaten sukzessiv zu sichern. Vorgestellt wird außerdem die in die Arztsoftware integrierte Funktion „Sofortprüfung“. Mit dieser kann sich der Arzt automatisiert an noch zu tätigende Einträge in seiner elektronischen Karteikarte erinnern lassen, um Kontakt- und Leistungsziffern möglichst vollständig zu erfassen.
- Die Intercomponentware AG stellt eine Lösung für die Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten vor. „ICW Praxis4-More“ ergänzt vorhandene Praxisverwaltungssysteme und ermöglicht herstellerunabhängig den Datenaustausch in Arztnetzen und im Rahmen von Verträgen zur integrierten Versorgung. Die Praxissoftware muss dazu nicht ausgetauscht werden, denn die Lösung baut auf den bereits vorhandenen Schnittstellen auf. Daher entstehen keine Kosten für eine sonst erforderliche Übernahme vorhandener Daten in ein neues System oder die Schulung des Praxispersonals. Durch eine enge Anbindung an die Praxissoftware können medizinische Daten direkt aus der Arzt-EDV in die Gesundheitsakte „LifeSensor“ oder in eine netzbasierte ePA kopiert werden, wo sie anderen berechtigten Ärzten zur Verfügung stehen. Ebenso kann der Arzt die Patientendaten aus den Online-Akten direkt in sein Praxissystem kopieren – die Originaldaten verbleiben immer in der Praxissoftware des Arztes, der sie ursprünglich erstellt hat. (Halle 15/E 48)
- Im Mittelpunkt bei der Zimmer Medizinsysteme GmbH, Neu-Ulm, steht die Praxissoftware „Data-AL“ mit Funktionen wie Blankoformulardruck, DALE-UV per D2D und Online-Abrechnung. Gezeigt wird außerdem der Versand von elektronischen Arztbriefen – bei Bedarf mit EKG-Daten – über D2D. Ein weiteres Thema ist die Integration von Medizintechnik, wie Laborgeräten, in die Praxis-EDV. (Halle 9/A 60)
- Bei der MCS AG, Eltville, liegen die Schwerpunkte im niedergelassenen Bereich in der Vernetzung, beim Qualitätsmanagement und bei der elektronischen Gesundheitskarte. So wurde das in das Arztsystem MCS-Isynet integrierte QM-Modul erweitert. Die fach- und bereichsübergreifende elektronische Kommunikationslösung „ComDox“ermöglicht die Vernetzung aller an einem Netz beteiligten Ärzte und die Einbindung von Kliniken. Der elektronische Austausch von freigegebenen Patientendaten läuft im Hintergrund. Patientenbezogene Daten werden durch dezentrale Datenhaltung sicher gespeichert und verwaltet. Auch ohne Teilnahme an einem Ärztenetz können sich MCS-Anwender durch eine Kommunikationslösung, die einen Teil der Funktionen aus der ComDox-Lösung bietet, miteinander vernetzen und Patientendaten austauschen. Alle Anwender der Arztsysteme PDE-Top und MCS-Isynet können auf dieser Basis kommunizieren – rund 10 000 Ärzte bundesweit. Der „Workflow- und Dokumentationsmanager“ für die Dokumentation von Arztbrief, OP-Bericht und Abrechnung ist jetzt auch für Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und Chirurgen erhältlich. In Facharztkreisen erarbeitete „Schnellbefunde“ und vordefinierte „Workflows“ bilden die häufigsten Krankheitsbilder ab. Mit dem direkten Zugriff auf die Hausapotheke und dem Eintrag der Daten in Karteikarte und Abrechungsschein kann der Nutzer alle Funktionen von MCS-Isynet aus dem Modul steuern. Ein fachspezifisch hinterlegter IGeL-Katalog ist ebenfalls enthalten. (Halle 15/G 17, 18)
- Der PACS(Picture Archiving and Communication System)/DICOM-Anbieter Convis, Mainz, ein Unternehmen der Compugroup Holding AG, stellt neben dem PACS „Lumigo“ Lösungen zur Archivierung, Terminplanung und zum Qualitätsmanagement (QM) vor. Die Module sind eng mit den Arztinformationssystemen Albis, Compumed, Data Vital, Medistar, und Turbomed verzahnt. Das System „Lumigo“ erleichtert die Bildbefundung und -betrachtung, organisiert die Bildverteilung und sorgt für die automatisierte Archivierung. Außerdem enthält das System Zusatzmodule zur Darstellung von bewegten und 3-D-Darstellungen. Das „PraxisArchiv“ bündelt multimedial alle Informationen und stellt diese für Anwendungen im Praxisnetz zur Verfügung. Patientendaten werden automatisch in relevante Büroanwendungen übernommen, E-Mail- und Faxeingänge patientenspezifisch abgelegt. Selbst Videosequenzen lassen sich integrieren. Die Intranet-Lösung „QuaMaSoft“ zur Verwaltung und Erstellung von Dokumenten unterstützt die Anwender beim Qualitätsmanagement. Sie ermöglicht den Zugriff auf zentrale QM-Dokumente und regelt Versionsstände und Zuständigkeiten. Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, Formblätter, Checklisten und Leitlinien lassen sich einheitlich erstellen. (Halle 15/E 17)
- Die Tochterfirmen der Compugroup Holding AG stellen ihren Anwendern eine Kommunikationssoftware zum einfachen Online-Informationsaustausch unter niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern zur Verfügung. telemed.net ermöglicht den Ärzten, direkt aus ihren Arztinformationssystemen heraus elektronische Karteikarten von Patienten mit beliebigen Inhalten online an ihre Kollegen zu versenden und diese per Chat zu besprechen. Mit Turbomed.net, Medistar.net, M1. net, Albis.net und David.net sind knapp 50 Prozent der niedergelassenen Ärzte vernetzt. Die Teilnahme an der Kommunikationsplattform soll über Schnittstellen auch Anwendern von Systemen anderer Anbieter ermöglicht werden. (Halle 15/D 18)
- Der Ausstellungsschwerpunkt bei der Medidok GmbH, Dossenheim, liegt auf der Version 2.0 der gleichnamigen Bild- und Dokumentenarchivierungssoftware. Zusätzlich zu Funktionserweiterungen und einer überarbeiteten Benutzeroberfläche wurde insbesondere den Anforderungen von Ärztenetzen, MVZ und Krankenhäusern Rechnung getragen. Möglich wird das durch die skalierbare Datenbank unter SQL und das Client-Server-Konzept. Außerdem demonstriert das Unternehmen zusammen mit Partnern live den Datenaustausch zwischen dem Archivprogramm und Praxissystemen. Sämtliche Produkte sind kompatibel mit Microsoft Vista. (Halle 15, G 11)
- Bei der Duria eG, Düren, wird das Einlesen der Krankenversichertenkarte über das multifunktionale Kartenterminal (MKT) der Firma Celectronics gezeigt, das auch für die Tests der Gesundheitskarte eingesetzt werden kann (sogenanntes MKT+-Szenario). Außerdem werden sämtliche verfügbaren D2D-Applikationen präsentiert, darunter das elektronische DMP, die elektronische Abrechnung (mit den KVen Nordrhein, Baden-Württemberg und Bayerns), den elektronischen Arztbrief (nach dem VHitG-Konzept), die elektronische Koloskopie und die Online-Abrechnung mit den privatärztlichen Verrechnungsstellen. (Halle 15/G 4)
Heike E. Krüger-Brand


Medica 2006 im Überblick

Informationen: Die weltgrößte Medizinmesse Medica findet vom 15. bis 18. November 2006 in Düsseldorf statt. 4 200 Aussteller aus 67 Nationen, darunter 37 Prozent deutsche Aussteller, präsentieren ihre Systeme und Lösungen aus dem Medizintechnikbereich und der Informations- und Kommunikationstechnologie für das Gesundheitswesen. Erwartet werden rund 137 000 Besucher. Zeitgleich wird auch die ComPaMED (Internationale Fachmesse für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung) veranstaltet.
Internet: www.medica.de
Sonderschauen: Medica Media – Medizinische Informationssysteme und Telemedizin; elektronische Gesundheitskarte (Halle 16; www.medicamedia.de);
Medica meet.IT – Anwenderforum für medizinische Software für Krankenhäuser, Arztpraxen und Laboratorien (Halle 15)
Medica Vision – Innovationsforum für Forschungseinrichtungen und Universitäten (Halle 3)
IVAM-Forum – Vom Fachverband für Mikrotechnik organisierte Sonderschau zu den Bereichen Manufacturing, Mikrotechnik, Nanomedizin und neue Materialien auf der ComPaMED (Halle 8; www.ivam.de).

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