ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2006„Anfänger in Weiß“ ausgezeichnet

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„Anfänger in Weiß“ ausgezeichnet

Hibbeler, Birgit

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Foto:WDR
Foto:WDR
Ob nun in der Praxis Bülowbogen oder in der Sachsenklinik: Ärzte im Fernsehen sind immer kompetent und lösen ganz nebenbei noch die privaten Probleme ihrer Patienten. Anders in der WDR-Serie „Anfänger in Weiß“. Die zwölfteilige Fernseh-Dokumentation zeigt den tatsächlichen Alltag sechs junger Assistenzärzte im Elisabeth-Krankenhaus in Essen. Nach dem theoretischen Medizinstudium müssen sie den Klinikalltag meistern.
Der Zuschauer ist direkt mit den Herausforderungen, Unsicherheiten und Erfolgserlebnissen der Nachwuchsmediziner konfrontiert. Dafür wurde die TV-Produktion mit dem Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes 2006 ausgezeichnet. „Anfänger in Weiß“ habe die menschliche Seite des Arztberufes gezeigt, außerdem wie schwer und zugleich schön es sei, Arzt zu werden, hieß es in der Begründung.
Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. med. Kuno Winn, überreichte die Auszeichnung bei der Jahreshauptversammlung in Potsdam an Heiko Schäfer, den Autor der Serie. Birgit Hibbeler
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