ArchivDeutsches Ärzteblatt47/2006Notaufnahme: Für eine fachliche Trennung

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Notaufnahme: Für eine fachliche Trennung

Dtsch Arztebl 2006; 103(47): A-3149 / B-2745 / C-2629

Hillienhof, Arne

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Notaufnahmen an Krankenhäusern sollten auch in Zukunft fachlich gegliedert sein. Dafür hat sich die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ausgesprochen. „Krankenhausträger müssen bei einer Notaufnahme bestimmte Standards gewährleisten. Das ist schon haftungsrechtlich unabdingbar. Denn Patienten steht unverzügliche Behandlung auf fachärztlichem Niveau zu“, hieß es. Allerdings sollte sich die fachliche Verantwortung für Notaufnahmestationen und deren Struktur am Patienten orientieren: „Ärzte verantworten in der Notaufnahme mehr als Sofortmaßnahmen, ihre Qualifikation muss deshalb weit über die präklinische Notfallmedizin hinausgehen“, betonte Prof. Dr. med. Hans-Peter Schuster, Generalsekretär der DGIM. Die Notaufnahmen müssten deshalb in internistisch konservative, chirurgische und pädiatrische Einheiten gegliedert werden. hil
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