PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2006; 103(47): A-3203 / B-2790 / C-2673

EB

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LNSLNS Hessischer Naturheilkunde-Preis – verliehen vom Hessischen Ärzteverband Naturheilverfahren e.V., Rüsselsheim, an Dr. Petra Staubach, Hautklinik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Dotation: 3 000 Euro. Staubach wurde für ihre Arbeit „ Autologe Vollbluttherapie bei chronischer Urtikaria“ ausgezeichnet.
SaarLB-Wissenschaftspreis – verliehen von der Landesbank Saar, Saarbrücken, Dotation: 25 000 Euro, an Prof. Dr. Heiko Zimmermann, Fraunhofer-Institut für biomedizinische Technik, St. Ingbert, für seine wissenschaftliche Publikationen, die sich mit der Behandlung der Krankheit Diabetes mellitus durch Implantation von Mikrokapseln beschäftigen.
KlinikAward 2006 – verliehen im Rahmen des Kongresses für Klinikkommunikation in Köln, in der Kategorie „Manager des Jahres“ an Priv.-Doz. Dr. Mathias Goyen, Leiter Unternehmenskommunikation am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Der Preis war erstmalig von der Agentur für strategische Kommunikation rotthaus.com ausgeschrieben worden.
Förderpreis-Frühgeburtenvermeidung – verliehen von der Fördergemeinschaft Perinatale Medizin e.V., Berlin, an Dr. med. Günter Schulze, Oberarzt der Frauenklinik des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus. Mit der Auszeichnung wurde seine Arbeit „Ergebnisse des frühen totalen Muttermund-Verschlusses bei Mehrlingsschwangerschaften“ gewürdigt. Dotation: 1 000 Euro.
GSK-Epilepsiestipendium – verliehen von der Firma GlaxoSmithKline, München, an Dr. Stefan Rampp, Universität Erlangen, für ein Projekt zu neuen Methoden in der EEG-Bildgebung bei Patienten mit Temporallappen-Epilepsie. Dotation: 25 000 Euro.
Posterpreis – verliehen von der Vereinigung für Grundlagenforschung in der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin an die Arbeitsgruppe um Dr. med. Christian W. Müller, Abteilung für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Prämiert wurde das Poster mit dem Titel „Vierfache polychrome Sequenzmarkierung zur Fluoreszenzmikroskopischen Charakterisierung des Knochenwachstums nach adenoviralem Gentransfer von Bone Morphogenetic Protein 2 (BMP-2) in einem Femurdefektmodell an der Ratte“.
Hans-Liniger-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie an Priv.-Doz. Dr. med. Niels Christoph Riedemann, Abteilung für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Dotation: 7 500 Euro. Riedemann wurde für seine Arbeit zur pathophysiologischen Bedeutung des C5a-Rezeptors in der Entstehungsphase der Sepsis ausgezeichnet.
Preis „Die Besten für die Urologie“ – verliehen von der Deutschen Gesellschaft Urologie an Medizinstudenten mit herausragenden Examensergebnissen und vielversprechenden Lebensläufen. Dotation: insgesamt 12 000 Euro, gestiftet von der Firma Matritech GmbH, Freiburg. Preisträger sind: Constance Bräuning, Dresden, Daniel Kühn, Würzburg, Susanne Landsmann, Nürnberg, Thomas Reinhold, Wuppertal, Peter Schneider, Dresden, Corinna Simon, Marburg, Lisa Franziska Fiola, Lübeck, Niels-Robert Schatke, Hannover. EB
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