PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2006; 103(49): A-3354 / B-2921 / C-2802

EB

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LNSLNS Herbert-Lauterbach-Preis – verliehen durch die Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in Berlin an Priv.-Doz. Dr. Peter Biberthaler, Chirurgische Klinik und Poliklinik – Innenstadt der LMU München, und Mitautoren für die herausragende Arbeit über die Serum-S-100B-Messung bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma.

Klaus-Tschira-Preis – verliehen von der Klaus-Tschira-Stiftung, Bonn, an Dr. Florian Bredenbruch, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, Dotation: 5 000 Euro. Der Preis wird an junge Naturwissenschaftler vergeben, die ihr Promotionsthema in der Öffentlichkeit besonders verständlich darstellen. Bredenbruch promovierte zum Thema Pseudomonas aeruginosa bei Mukoviszidose und publizierte dazu einen Artikel in der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“.

Bretschneider-Preis – verliehen von der Sektion Chirurgische Forschung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie an Dr. Patric Garcia und Dr. Jörg Holstein, Unfallchirurgen an der Universität des Saarlandes, für ihre Arbeiten zum Thema Erythropoetin in der Knochenbruchheilung. Dotation: insgesamt 1 000 Euro.

Konrad-Händel-Preis – verliehen anlässlich der 85. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin in Innnsbruck, gestiftet von der Konrad-Händel-Stiftung, Dotation: 10 000 Euro, an Prof. Dr. med. M. Peter Schneider, Leiter des Bereiches Forensische Molekularbiologie, Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Köln. Schneider wird für seine hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen und seine Verdienste im Bereich der Rechtspflege ausgezeichnet.

Hans-Popper-Award – verliehen von der Falk Foundation e.V., im Rahmen des Falk-Symposiums in Freiburg, Dotation: 25 000 Euro, an Prof. Dr. P. Ginès aus Barcelona. Er wurde für seine Forschungsarbeiten über die pathogenetischen Zusammenhänge zwischen Leberzirrhose, Zirkulationsstörungen und Nierenversagen ausgezeichnet.

Dame-Sheila-Sherlock-Award – verliehen von der Falk Foundation e.V. im Rahmen des Falk-Symposiums in Freiburg, Dotation: 25 000 Euro, an Prof. Dr. Jenny Heathcote, Toronto. Heathcote wurde für ihre herausragenden Forschungsarbeiten im Bereich der klinischen Hepatologie ausgezeichnet.
Journalistenpreis „Schizophrenie und Stigma“– verliehen von der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie im Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. und dem Unternehmen Janssen-Cilag GmbH, an die Journalistin Stella Tinbergen für ihren Film „Siegfried – Geister, die ich rief“, der im November 2005 auf Arte gesendet wurde. EB
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