Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Die IGES-Studie von Herrn Häussler et al. deckt sich absolut mit den Erfahrungen aus eigener Praxis und denjenigen im Umfeld. Es ist logisch, dass sich die Mehrzahl der ambulant tätigen Ärzte schon aus Kostengründen auf Generika zurückzieht und versucht, Analog-Präparate zu vermeiden. Wie oft kommt mir noch staunend in Erinnerung, wie „gedankenlos“ vor 15 Jahren Analog-Medikamente rezeptiert wurden in all den Praxen, in denen ich vertretungsweise tätig war. Die Ärzte müssen von der Politik nicht per Gesetz daran erinnert werden, wie sie am besten sparen können. Das tun sie selber. Sie müssen hingegen unterstützt werden bezüglich der Indikation zu hinterfragender medikamentöser Therapien, besonders der modernen und teuren, wie aus der Tabelle in dem Artikel hervorgeht . . . Man wird an der Erarbeitung von Therapiestandards nicht vorbeikommen.
Dr. Martin Grau, Hauptstraße 15, 53577 Neustadt

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote