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Philip Landrigan, President of the Collegium Ramazzini, Anders Englund, Schweden, Preisträger Hans- Joachim Woitowitz, Enrico Campedelli, Morando Sofritti, Bologna (von links). Foto: privat
Philip Landrigan, President of the Collegium Ramazzini, Anders Englund, Schweden, Preisträger Hans- Joachim Woitowitz, Enrico Campedelli, Morando Sofritti, Bologna (von links). Foto: privat
Prof. Dr. med. Hans-Joachim Woitowitz, ehemaliger Leiter des Instituts und der Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Gießen, hat vom unabhängigen, internationalen Kollegium Ramazzini mit Sitz in Bologna den Ramazzini Award erhalten. Er wurde für seine herausragenden Verdienste im Bereich der Arbeits- und Umweltmedizin geehrt. Woitowitz hat sich besonders um die Prävention berufsbedingter Atemwegserkrankungen, insbesondere durch Asbest, Quarzstaub und Kohlengrubenstaub, verdient gemacht. Er ist einer der wenigen deutschen Wissenschaftler, dem bislang der Ramazzini Award verliehen wurde.
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