ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2007Franz Gadomski: Integrativ und entschieden

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Franz Gadomski: Integrativ und entschieden

Dtsch Arztebl 2007; 104(1-2): A-59 / B-56 / C-54

Stüwe, Heinz

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Franz Gadomski. Foto: BÄK
Franz Gadomski.
Foto: BÄK
Wenn die Bundes­ärzte­kammer sich mit den Problemen und Zukunftsperspektiven der Niedergelassenen befasst, fällt immer sein Name. Sanitätsrat Dr. med. Franz Gadomski, Facharzt für Innere Medizin, ist ein profilierter Repräsentant der Ärzteschaft, und er scheut nicht vor Themen zurück, die konfliktbeladen sind. So tritt er auch in Zeiten, in denen die Politik auf eine Angleichung von gesetzlicher und privater Kran­ken­ver­siche­rung hinarbeitet, entschieden für eine eigenständige, modernisierte GOÄ ein. Der Präsident der Ärztekammer des Saarlandes (seit 1999) ist in zahlreichen Fachgremien der Bundes­ärzte­kammer aktiv, in den Ausschüssen „Ambulante Versorgung“, „Gebührenordnung“ sowie „Notfall-/Katastrophenmedizin und Sanitätswesen“ hat er den Vorsitz.
Dabei kommt Gadomski zum einen seine Fähigkeit zu integrieren zugute, zum anderen seine reiche Erfahrung aus Beruf – bald drei Jahrzehnte ist der hausärztliche Internist in seiner Heimatstadt Saarbrücken niedergelassen – und Berufspolitik, in der er sich zunächst in der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland engagierte. Sieben Jahre war Gadomski ihr Zweiter Vorsitzender, bevor er zum Kammerpräsidenten gewählt wurde.
Gadomski hat in Homburg/Saar, Heidelberg und Innsbruck studiert und 1969 das Staatsexamen abgelegt. Wie man es von einem Saarländer erwarten darf, ist er frankophil (und bringt die Erfahrungen französischer Ärzte in die deutsche Diskussion ein), der passionierte Jäger liebt gutes Essen und einen guten Wein. Am 27. Dezember feierte er seinen 65. Geburtstag. Heinz Stüwe
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