ArchivDeutsches Ärzteblatt10/1997Nährstoffe und Brustkrebsrisiko

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Nährstoffe und Brustkrebsrisiko

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LNSLNS In einer Fall-Kontroll-Studie wurden 2 569 italienische Frauen mit Brustkrebs und 2 588 Kontrollpersonen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt, um Zusammenhänge zwischen verschiedenen Nährstoffen und dem Risiko für diese Krebserkrankung zu untersuchen. Ein erhöhtes Risiko zeigte sich bei diesen Personen, wenn größere Mengen an Kohlehydraten, insbesondere in Form von Stärke, verzehrt wurden. Hoher Gesamtfettgehalt der Nahrung ging mit einem verminderten Risiko einher, wobei hierfür mehrfach ungesättigte Fettsäuren verantwortlich zu sein schienen. Gesättigte Fettsäuren, Proteine und Ballaststoffe veränderten das Mammakarzinom-Risiko nicht. silk
Franceschi S, Favero A, Decarli A et al.: Intake of macronutrients and risk of breast cancer. Lancet 1996; 347: 1351-1356
Dr. Silvia Franceschi, Servizio di Epidemiologia, Centro die Riferimento Oncologico, Via Pedemontana Occidentale, 33081 Aviano, Italien

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